Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Screenshot: youtube

Das Tamagotchi kommt wieder – und es ist komplett anders als früher

Die Japanerin Aki Maita veränderte für kurze Zeit viele Leben von Kindern der Neunziger. 1996 stellte die Mitarbeiterin des Spielzeugherstellers Bandai das Tamagotchi vor. Ein virtuelles Küken, um das man sich kümmern muss. Es schlief, aß und wollte spielen. Und es musste auf die Toilette. Viel mehr konnte es nicht.

1997 kam es nach Deutschland und wurde für einige Monate zum Verkaufsschlager. Billighersteller boten Konkurrenz-Produkte mit mehr Funktionen an, Computerhersteller kopierten das Prinzip und boten für PC oder Gameboy ähnliche Varianten an. So schnell wie das Tamagotchi kam, verschwand es auch wieder.

Immer wieder gab es in Japan Neuauflagen des Tamagotchis. In zwei Monaten soll auch in Deutschland eine neue Version über Online-Shops erhältlich sein. Tamagotchi ON heißt es und soll 54 Euro kosten. Zum Vergleich: 1997 kosteten die Teile 30 D-Mark.

So soll das neue Tamagotchi aussehen:

abspielen

Video: YouTube/TamagotchiFriends

Das Tamagotchi ON kann dafür aber auch mehr. Es soll Freunde finden, Urlaub machen, heiraten und Kinder kriegen – es ist ein bisschen wie bei den "Sims". Und du musst den Gang auf die Toilette mit ihm trainieren. Dahingehend hat sich also nur wenig im Vergleich zu früher verändert.

(tl)

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich großem Unterschied

Dr. G-Punkt über Sex und Traurigkeit

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Rezo fordert bei Böhmermann Entschuldigung von lügenden Kritikern

Link zum Artikel

Illner geht ihren Gästen mit Personal-Fragen auf die Nerven – "unsägliche Debatte"

Link zum Artikel

"Mit Neonazis mache ich mich nicht gemein" – so begründet ein Ex-AfD-Mann seinen Ausstieg

Link zum Artikel

Vera Int-Veen verurteilt Hartz-IV-Empfänger – dann erkennt sie ihren Fehler

Link zum Artikel

Ein Schrei nach Liebe: Freiwild covern Ärzte und Hosen

Link zum Artikel

"Dachte, dass das für immer ist" – Lena Meyer-Landrut spricht unter Tränen über Trennung

Link zum Artikel

So will Edeka den Drogerien Konkurrenz machen

Link zum Artikel

Rammstein: 7 (fast) unbekannte Fakten über die Band

Link zum Artikel

"Er hat die Ente gefressen": Eisbär frisst Tier vor den Augen der Zoo-Besucher

Link zum Artikel

Rammstein-Sänger soll Mann geschlagen haben – was das mutmaßliche Opfer zu dem Fall sagt

Link zum Artikel

Wegen Cathy-Hummels-Streit: Bundesregierung will Influencer-Gesetz

Link zum Artikel

Posen vorm Reaktor – Influencer machen geschmacklose Instagram-Posts in Tschernobyl

Link zum Artikel

Fotos von Helene Fischers Privat-Konzert aufgetaucht – sie zwingen sie zu handeln

Link zum Artikel

Mein Vater hat eine bipolare Störung – so war meine Kindheit

Link zum Artikel

Rock im Park: Über 130 Menschen erleiden allergische Reaktion

Link zum Artikel

Heidi veröffentlicht Chat mit Tom: Romantisch? Ganz im Gegenteil!

Link zum Artikel

Shitstorm mal anders: Zu wenige Toiletten bei Rock im Park

Link zum Artikel

Von Anime bis True Crime – diese 14 Filme und Serien kommen ab heute auf Netflix

Link zum Artikel

Sturmböen, Hagel und Starkregen: Ab Pfingstmontag geht es bergab mit dem Wetter

Link zum Artikel

Lesbisches Paar in London blutig geschlagen – weil sie sich nicht küssen wollten

Link zum Artikel

Helene Fischer macht's schon wieder – darum sind ihre Worte nur noch Heuchelei

Link zum Artikel

Kelly Family in Berlin: Warum immer noch der Hype? Eine Annäherung in 5 Akten

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

Wie beim WM-Finale 2014! Das steckt hinter der Final-Flitzerin von Madrid

Link zum Artikel

Helene Fischer und die 1-Mio-Euro-Party: Millionär bucht Star für besonderen Abend

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

ESC: Peinlich! Sisters geben zu, wo sie bei der Punktevergabe waren

So viel steht fest: Dieser Auftritt hatte Luft nach oben. Für die Sisters, die für Deutschland beim ESC antraten, gab es letztlich nur 32 Punkte und somit Platz 24. Die schlechteste Platzierung eines deutschen Beitrags beim Eurovision Song Contest seit 2016.

In Deutschland ist die Enttäuschung entsprechend groß. Nicht so bei den Sisters. Die hatten sich offensichtlich sehr schnell vom 32-Punkte-Gau erholt.

In einem ARD-Interview freuen sie sich über "eine tolle Erfahrung." Man würde ganz viele …

Artikel lesen
Link zum Artikel