Spaß
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imago/watson-montage

Diese Jodlerin suchte einen One-Night-Stand und landete in einer Nudisten-Familie

Diese Jodlerin handelte offenbar aus echter Not heraus: Nach langer Zeit wieder solo, betrunken... und sehr willig.  Zu fortgeschrittener Stunde rief sie also einen Kommilitonen an. Das Ziel: ein ONS. 

Welche "intimen Einblicke" sie da noch ins Familienleben bekommen würde, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 

Aber lest selbst, was sie schrieb:

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So weit, so gut. Und dann?

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Allein so eine Störung am Morgen ist schon einmal schlecht.

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Hallo Schwiegereltern!? 😱

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Welcome To The Nudist-Camp!

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Und der absolute Hammer: 

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Na hey, Fragen kostet nichts! 😁

Weitere Informationen gab die Jodlerin von sich nicht preis. Obwohl die Community gerne noch sehr viel mehr Details erfahren hätte. Hoffentlich lief ihr nächster ONS besser...

Was bei Jodel steht, ist kein Gesetz:

Die anonyme App Jodel gehört mittlerweile zu einer der großen Diskussionsplattformen im Web. In Postings und Channeln stellen die anonymen Nutzer Fragen oder erzählen private Geschichten. Für besonders spannende Beiträge können Nutzer Karma bekommen – ein internes Punkte-System, das Nutzern Reputation und Anerkennung verleihen soll. Und das kann zum Problem werden: Denn immer wieder versuchen Trolle oder Faker mit erfundenen Geschichten besonders viel Aufmerksamkeit bei Jodel zu kriegen. Deshalb kann niemand zunächst sicher sagen, ob ein Post, der anonym bei Jodel geteilt wurde, auch tatsächlich authentisch ist.

watson-Kolumne

Manchmal ist Kribbeln im Bauch nur Hunger: Warum Verliebtsein überbewertet ist

"Bett halbvoll/halbleer" – die Dating-Kolumne von watson

Es gibt Gefühle, die halte ich für absolut sinnvoll. Angst zum Beispiel, weil mich das davon abhält, etwas richtig Dummes zu tun. Oder Wut, weil ich dann weiß, dass was nicht richtig läuft und ich für mich einstehen muss.

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