"They are coming home" – so feiert das Internet das Aus von England

It's coming home? They are coming home! England hat es verpasst das erste Mal seit 52 Jahren in ein WM-Finale zu ziehen und muss nun nach Hause fliegen.

Kroatien steht nach dem 2:1-Sieg hingegen das erste Mal überhaupt in seiner Geschichte im Endspiel und kämpft gegen Frankreich um den Weltmeistertitel. Dafür brauchten sie erneut 120 Minuten und zwei Tore von den ehemaligen Bundesligaspielern Ivan Persic und Mario Mandzukic.

Die wechselhaften 120 Minuten hier im Netz-Nachbericht:

Alles war angerichtet.

Die Schachbrett-Trikots übergezogen.

Die Three Lions auf der Brust. 

Die Engländer starteten gestärkter ins Spiel. 

Und schon stand es 1:0.

Ärgerlich für alle Kroaten.

Eine kalte Dusche.

Trippier kicks it like Beckham...

Die englischen Fans waren natürlich so laut wie immer.

Das Spiel langweilte aber auch einige außenstehende Fans:

Und brachte sie im Stadion zu ungewöhnlichen Motivationsmethoden...

Viele träumten noch von den Stars von gestern:

Vielleicht vermissten sie Kane, der seit einem geschmacklosen Sun-Artikel nicht mehr treffen wollte...

Den kroatischen Stars fiel lange Zeit nicht viel ein.

Schiedsrichter Cakir hatte derweil seine eigenen Probleme das Spiel zu kontrollieren:

Dann endlich! Perisic weckte ganz Kroatien auf.

Und England wirkte etwas überrascht.

Fast perplex.

Kurz vorm Herzstillstand.

Die letzten schlafenden Fans wachten spätestens jetzt auf.

Und ganz England sehnte sich nach einem Geniestreich.

Der kam aber jetzt immer häufiger von den kroatischen Zauberkünstlern:

Es hieß Verlängerung! Für die Kroaten zum dritten Mal in Folge.

Spaaaaaaaaaaaannend

Was man selten sieht: Ein englischer Keeper hielt England im Spiel.

Doch Mandzukic schaffte dann doch es ihn zu überlisten:

Und England verlor.

They are coming home...

Bye.

Jetzt geht's in den Strandurlaub. Also vielleicht. 

Doch wir sind uns sicher: Diese talentierte England-Truppe werden wir wiedersehen!

Und Kroatien schaffte es mit Bundesliga-Power...oder so.

Der Co-Trainer spielte auch mal in Wolfsburg. Und Hamburg.

Bis Sonntag!

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