Bild

Heidi Klum als fieser Alien. Oder Zombi. Oder Cyborg. Oder so. Bild: imago images / ZUMA Press

Ihr fandet Heidis Halloween-Kostüm eklig? Diese Insta-Story setzt noch einen drauf

Mit ihrem aktuellen Halloween-Kostüm hat Heidi Klum wieder einmal für Aufmerksamkeit gesorgt: Als ekliger Zombie-Alien-Cyborg (oder so) präsentierte sie sich am 31. Oktober in New York, kurz vor ihrer legendären Halloween-Party.

Auch Frisch-Ehemann Tom Kaulitz war mit dabei. Er war verkleidet als blutverschmierter Raumfahrer, der offensichtlich seiner Horror-Partnerin zum Opfer gefallen ist.

Heidi Klum zeigte sich dieses Jahr an Halloween besonders eklig

Ihr Verwandlung zum Monster dauerte sage und schreibe 13 Stunden. Und die waren auch notwendig, um die ganzen grusligen Kleinteile herauszuarbeiten: Hier guckte ein bisschen Silikon-Darm raus, da eine Muskelsehne, die Brust war offen gehalten mit Metallklammern. So viel Liebe zum Detail belohnen wir gerne mit einem herzhaften: Igitt.

Ihrer ekligen Wirkung war sich das 46-jährige Model durchaus bewusst – und setzte bei Instagram noch einen drauf.

Bei Instagram setzten sich Heidi und Tom gruslig in Szene – mit einem "Kuss"

In einer Insta-Story von Samstag waren sie und Tom im Kostüm zu sehen, wie sie in Endlosschleife wild miteinander züngeln. Das lässt uns gleich an bekannte Szenen aus Horrorfilmen denken, in denen Aliens oder andere Gruselwesen ihre Opfer aussaugen!

Bild

Bild: Instagram / @heidiklum

Bisschen witzig ist es allerdings auch. Und schließlich beweist die Story wieder einmal: Heidi Klum hat keine Angst davor, sich auch mal eklig zu zeigen. Wir haben uns jedenfalls gegruselt, auch vor diesem ungewöhnlichen "Zungenkuss".

(ak)

Warum gucken Frauen "Germany's Next Topmodel"?

Analyse

Medienexperte sieht ProSieben als großen Gewinner und glaubt: Sendung von Joko und Klaas wird Konsequenzen haben

Am Mittwochabend gelang Joko und Klaas ein riesiger TV-Coup. Zum Staffelauftakt ihrer Show "Joko und Klaas gegen ProSieben" hatten sie sich am Vorabend die begehrten 15 Minuten Sendezeit erspielt. Doch aus den 15 Minuten wurden letztendlich 7 Stunden. In diesen machten sie auf die Situation der Pflegekräfte in Deutschland aufmerksam und zeigten eindrucksvoll Missstände auf. Für den Beitrag wurde die Gesundheits- und Krankenpflegerin Meike Ista im Knochenmark- und Transplantationszentrum der …

Artikel lesen
Link zum Artikel