Nach dem Preis bei den MTV Europe Music Awards folgt jetzt der nächste Karrierehöhepunkt für die Rapperin Badmómzjay.
Nach dem Preis bei den MTV Europe Music Awards folgt jetzt der nächste Karrierehöhepunkt für die Rapperin Badmómzjay.Bild: dpa / Hubert Boesl

Badmómzjay schafft Einmaliges: "Ich dachte, Frauen wie ich gehören da nicht hin"

03.04.2022, 15:54

Badmómzjay ist mächtig stolz: Als erste deutsche Rapperin hat sie es auf das prestigeträchtige Cover des Modemagazins Vogue geschafft. Wie viel ihr das bedeutet, hat die 19-Jährige ihren Fans jetzt per Insta-Story mitgeteilt. "Das, Leute, ist nicht nur ein Cover", sagt die Rapperin. "Das ist der Beweis, du kannst es schaffen, wenn du daran arbeitest und daran glaubst".

Für die Rapperin läuft es derzeit richtig rund. Ende vergangenen Jahres wurde sie bei den MTV Europe Music Awards zum "Best German Act" gekürt. Bei Spotify hat sie inzwischen monatlich knapp 2 Millionen Hörerinnen und Hörer. Ihr bekanntester Song "Ohne Dich" wurde über 95 Millionen mal gestreamt.

Badmómzjay: Tränen nach Vogue-Nachricht

Sie sei sehr emotional geworden, als die Nachricht kam, dass sie auf dem Vogue-Cover sein wird, berichtet die junge Rapperin. "Ich habe geweint, weil ich geglaubt habe, ich könnte das nie schaffen", sagt Badmómzjay, die mit bürgerlichem Namen Jordan Napieray heißt. Sie sei "zu anders, zu rough" und dachte: "Frauen wie ich gehören da nicht hin."

Auf Instagram bedankt sie sich deshalb auch bei ihren Fans. "Ihr habt mich dahin gebracht", sagt die "Hahaha"-Interpretin. Gleichzeitig betont sie, dass es auch wichtig sei, stolz auf die eigenen Erfolge zu sein. "Weil ich eine krasse Frau bin, weil ich Haltung zeige und das jeden Tag, den ich lebe, beweise", sei sie auf das Cover gekommen, so Badmómzjay.

Die gebürtige Brandenburgerin schrieb schon mit 15 Jahren ihren ersten Song. Der Durchbruch gelang ihr im Mai 2020 mit der Single "Move". Seitdem veröffentlicht sie fast jeden Monat einen neuen Song. Mit "Tu nicht so" schaffte es Badmómzjay auf den Soundtrack von "FIFA22".

(nik)

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