In der Netflix-Hitserie "Bridgerton" haben besonders die Sexszenen für große Bekanntheit gesorgt.
In der Netflix-Hitserie "Bridgerton" haben besonders die Sexszenen für große Bekanntheit gesorgt.Bild: IMAGO / ZUMA Press

Regisseurin: Diese Sexszene bei "Bridgerton" kostete am meisten Überwindung

03.02.2021, 16:00

Es ist ein voller Erfolg. Über 82 Millionen Haushalte haben die Serie "Bridgerton" bis heute gestreamt. Doch was berichtet das Team hinter der Serie über die Dreharbeiten? Im Interview mit "Buzzfeed" erzählt die Intimitäts-Koordinatorin der Serie, Lizzy Talbot über die Hauptdarsteller der Serie und die Dreharbeiten. Dabei gibt sie Details der Serie preis, die du sicher noch nicht wusstest.

Phoebe Dynevors mutigste Szene

In der Hit-Serie "Bridgerton" wird bewusst auf viele erotische Szenen gesetzt, die zumeist aufwendig dargestellt werden. Neben einigen Szenen mit Schauspieler Regé-Jean Page, drehte Phoebe Dynevor auch eine Szene, in der ihre Figur, Daphne Bridgerton, masturbiert. Das kostete sie offenbar einige Überwindung. "Ich fand es unglaublich mutig, dass Phoebe diese Szene gemacht hat, denn in dem Moment arbeitest du ja nicht mit einem Gegenüber", lobt Lizzy Talbot die Schauspielerin. Sie habe großen Respekt davor, dass Phoebe Dynevor ihre verletzliche Seite präsentiert habe.

Zwei Wochen Vorbereitung für Sex-Szenen

Die Erotik-Szenen nehmen eine besondere Rolle in der Serie ein. Deshalb dauerten die Dreharbeiten Wochen. Lizzy Talbot berichtet: "Wir hatten vor dem Dreh einige Wochen Zeit, um jede einzelne Szene in Chroreografien herunterzubrechen." Die Zeit habe das Team auch gebraucht, wie Talbot schildert.

Während der Proben lagen manchmal Matten zwischen den Schauspielern

Bei den Dreharbeiten der Sexszenen hatten die Schauspieler Zeichen vereinbart, die dem Gegenüber signalisieren sollten, dass man sich wohlfühlt. Es habe auch für andere Drehs Zeichen gegeben, doch bei Sexszenen sei die Kommunikation besonders wichtig. "Ich habe mit Phoebe und Regé Signale erarbeitet, um zu wissen, wann beide bereit waren", erklärt Lizzy Talbot weiter.

Phoebe Dynevor erklärte gegenüber dem "Guardian": "Wir haben die Sexszenen geprobt wie Stunts. (...) Wir hatten Requisiten wie zum Beispiel Matten, die zwischen uns platziert wurden." Alles sei darauf ausgelegt, die Szenen so authentisch wie möglich darzustellen.

(vdv)

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