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May 18, 2015 - London, GREAT BRITAIN - Britain s Queen Elizabeth greets her grandson Prince Harry at the Royal Horticultural Society Chelsea Flower Show 2015 in London Monday May 18, 2015. Horticulturists from around the world are displaying their garden designs at the Royal Hospital in Chelsea, London, and the premier garden and social event opens to the public on Tuesday. London GREAT BRITAIN PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAp124

May 18 2015 London Great Britain Britain S Queen Elizabeth greets her grandson Prince Harry AT The Royal Horticultural Society Chelsea Flower Show 2015 in London Monday May 18 2015 horticulturists from Around The World are displaying their Garden Designs AT The Royal Hospital in Chelsea London and The Premier Garden and Social Event Opens to The Public ON Tuesday London Great Britain PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAp124

Prinz Harry und Queen Elizabeth standen sich bis dato sehr nah. Bild: imago images

Harry und Meghan: Geheim-Treffen mit der Queen – wie Elizabeth die Monarchie retten will

Es war ein royaler Donnerschlag: Am Mittwochabend hatten Prinz Harry und Ehefrau Meghan selbst für Royal-Insider völlig überraschend verkündet, sich aus dem Königshaus zurückziehen zu wollen. Dafür verzichten sie unter anderem auf Harrys Apanage von jährlich rund zwei Millionen Euro und verlegen ihren Wohnsitz teilweise nach Nordamerika, behalten aber dennoch ihre Titel und zahlreiche Privilegien.

Wie britische Medien übereinstimmend berichten, soll Harrys Großmutter Queen Elizabeth erst Tage vor dem berüchtigten Rückzugs-Instagram-Post über die Pläne ihres Enkels unterrichtet worden sein und noch darum gebeten haben, "die Sache in Ruhe auszudiskutieren". Umso größer sei dann der Affront gewesen, als Harry und Meghan ihre Zeilen veröffentlichten, ohne sich vorher die Zustimmung der Monarchin zu holen.

Wie die "Daily Mail" erfahren haben will, haben Harry und Meghan "seit Monaten heimlich an ihrem Plan getüftelt" und seien auch nicht mehr davon abzubringen gewesen, ihn mit der Welt zu teilen.

Vertraute warnten Harry und Meghan vor unüberlegtem Schritt

Weiter heißt es, dass Harry und Meghans Vertraute sie vor diesem Schritt noch eindringlich vor dem Instagram-Post warnten: "Es war nicht nur höchst respektlos gegenüber ihrer Familiesie haben sich damit selbst ins Bein geschossen. Denn zu diesem Zeitpunkt war noch völlig unklar, wie ihre zukünftige Rolle in der königlichen Familie aussehen soll."

Sind Meghan und Harry schon bald zusammen in Kanada?

Prinz Harry und Ehefrau Meghan kehren dem Könighaus den Rücken. Bild: reuters

Auch deshalb soll die Queen ihren Enkel und enge Berater am Donnerstag zu einem Geheim-Treffen gebeten haben. Nicht nur um Schadensbegrenzung zu betreiben, sondern um das Ansehen des Königshauses und der Monarchie zu retten.

"Die Queen war tief verletzt", sagte ein Royal-Insider der "Daily Mail". "Ihre Autorität innerhalb der Familie wurde von ihrem eigenen Enkel untergraben."

Queen telefonierte mit William, Harry und Charles

Nachdem Elizabeth am Donnerstag eine Telefonkonferenz mit Prinz Charles, William und dem aus Frogmore Cottage zugeschalteten Harry abgehalten hat, soll sie sich mit Repräsentanten aller vier royalen Haushalte – Buckingham Palace, Clarence House, Kensington Palace und einem Sussex-Team – in Sandringham beraten haben.

Das Ergebnis: Alle arbeiten nun zusammen an einer "akzeptablen Lösung" für das Meghan-Harry-Drama.

Die Queen gab laut "Daily Mail" dem Krisen-Team außerdem die klare Vorgabe, innerhalb von "Tagen, nicht Wochen", einen Plan zur zukünftigen Rolle von Meghan und Harry zu entwickeln. Deren Mitarbeiter sowie die kanadische Regierung sollen in die Pläne mit einbezogen werden.

Queen Elizabeth darf die Monarchie nicht in Gefahr bringen

Weiter heißt es, dass sowohl die Queen als auch Harrys Vater Charles die Sache "pragmatisch" angehen wollen, um das Ansehen der Monarchie nicht zu beschmutzen. "Je schlimmer die Krise, desto ruhiger werden die Royals", erklärte der Insider der Zeitung.

Denn eine Queen Elizabeth leistet sich keinen Fehler und auch die Geschichte lehrt, dass sie alles daran setzt, die für sie so unanfechtbare Monarchie zu retten. Bis dato erlaubte sie sich in ihrer 68-jährigen Regentschaft nur einen einzigen Fauxpas: Sie reagierte zu spät (und zu unemotional) auf den Unfalltod von Lady Diana.

(ab)

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