Oliver Pocher und Amira

Amira Pocher und ihr Ehemann Oliver waren 2020 omnipräsent. Nun hatten sie eine traurige Nachricht zu verkünden. Bild: screenshot instagram.com/oliverpocher

Traurige Nachrichten zu Weihnachten: Amira Pocher bricht in Tränen aus

Oliver und Amira Pocher haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Karrieretechnisch ging es bei den beiden steil bergauf. Nicht nur auf Instagram konnten Oliver und Amira ihre Reichweite vervielfachen. Auch auf RTL haben sie mehrere TV-Sendungen bekommen. Sogar einen eigenen Podcast haben Amira und Oliver.

Doch in der aktuellen Folge, die sie pünktlich zu Heiligabend veröffentlichten, hatten die Pochers einen sehr unschönen Abschluss ihres Erfolgsjahres 2020 zu verkünden.

Den "traurigsten Podcast aller Zeiten", kündete Oliver Pocher an. "Du hast gerade eine kleine Heulattacke gehabt", sagte er zu Amira. Der Grund: "Amiras Katze Mucki ist nicht mehr unter uns."

Amira Pocher bricht in Tränen aus

Der Podcast ist noch keine Minute lang, als Amira in Tränen ausbricht und ins Mikrofon schluchzt.

Hörbar berührt vom Tod ihrer Katze, schildert Amira die Geschichte von Mucki.

"Ich hab sie damals mit 18 geholt, als ich meine erste Wohnung hatte. Da war die noch so klein, die hat im Waschbecken geschlafen." Amira habe sie damals aus Österreich, wo sie vorher lebte, mit nach Deutschland genommen. "Sie hat so viele Umzüge mitmachen müssen, aber sie war nie böse."

Und dann habe sie in Deutschland Oliver Pocher kennengelernt, der jedoch eine Katzenhaarallergie hatte. Daher habe sie die Katze nicht in die gemeinsame Wohnung mitgenommen, sondern sie bei ihrer tierlieben Vermieterin gelassen, wo sie "in wundervollen Händen" gewesen sei.

Amira weint um tote Katze, Oliver Pocher lacht sie aus

Alles war gut mit Mucki, bis jetzt, fünf Minuten vor Aufzeichnung des Podcasts. "Jetzt habe ich gerade die Nachricht bekommen, dass sie gestorben ist", sagt Amira. Die Katze habe in den vergangenen Tagen nicht mehr gegessen, ihre Temperatur sei niedrig gewesen. In der Nacht sei sie eingeschlafen. "Ich habe so Schuldgefühle, weil ich sie gar nicht mehr gesehen habe", sagt Amira.

Erneut weint Amira. Oliver Pocher hingegen kennt auch hier kein Erbarmen und lacht seine Ehefrau gnadenlos aus. Er wirft ein, dass sein Goldhamster auch einmal gestorben sei. "Willst du mich jetzt komplett verarschen?", fragt Amira sauer. "Halt die Klappe jetzt, du hast gar keine Ahnung."

Vor allem die Tatsache, dass Mucki nur 10 Jahre alt wurde, beschäftigt Amira. "Katzen werden doch eigentlich 15 Jahre, oder nicht? Ich hatte nicht gedacht, dass die so schnell...", sagt Amira und unterbricht sich selbst schluchzend mitten im Satz.

Allzu lange dauerte die Trauerphase aber nicht an. Im Nachgang sprachen die Pochers unter anderem über ihr bevorstehendes Weihnachtsfestmahl (Amira hasst Fondue), ließen Pochers vergangene "König der Kindsköpfe"-Sendung Revue passieren und scherzten, wie sollte es anders sein, über die Wendlers.

(hau)

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