Florian Silbereisen und Helene Fischer: Zehn Jahre lang waren sie ein Paar. Auch beruflich hätte es nicht besser laufen können.
Florian Silbereisen und Helene Fischer: Zehn Jahre lang waren sie ein Paar. Auch beruflich hätte es nicht besser laufen können. Bild: imago images/ Joachim Sielski

Wie Florian Silbereisen von der Trennung von Helene Fischer profitiert hat

16.04.2020, 15:41

Florian Silbereisen und Helene Fischer waren zehn Jahre lang das Traumpaar der Schlagerwelt. Ende 2018 gaben sie überraschend ihr Liebes-Aus bekannt. Helene offenbarte auch gleich: "Ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen." Akrobat Thomas Seitel, mit dem sie bei ihren Bühnenshows bereits durch die Lüfte schwebte, ist seitdem ihr Partner. Helene sei berührt davon zu sehen, wie Florian mit ihrem neuen Glück umgehe. Die 35-Jährige sei dankbar, solch einen Freund in ihrem Leben zu haben.

Seit der Trennung geht es besonders beruflich für Florian Silbereisen steil bergauf. Mittlerweile arbeitet er parallel mit drei verschiedenen Sendern zusammen. Er steht nicht nur seit 16 Jahren als Moderator in diversen Shows der ARD vor der Kamera, sondern feierte auch noch im Dezember vergangenen Jahres seine Premiere als "Traumschiff"-Kapitän. Im März übernahm der Showmaster dann überraschend einen Posten als "DSDS"-Juror. Über seine neue Karriere sei er sehr glücklich, verriet Silbereisen nun im Interview mit "Bunte".

Zudem offenbarte er, dass er ohne Helene Fischer die eine oder andere Erfahrung gar nicht gemacht hätte. Auch die Rolle als "Traumschiff"-Kapitän hätte es mit Helene an seiner Seite wohl nicht gegeben.

Florian Silbereisen fokussiert sich nach der Trennung von Helene wieder auf die Arbeit – mit Erfolg

Bis heute sei er Single und habe nun viel Zeit, sich beruflich zu verwirklichen. Darüber sei Silbereisen sehr froh:

"Ich glaube, dass im Leben alles so kommt, wie es kommen soll. Hätten Helene und ich uns nicht getrennt, hätte ich vielleicht nicht auf dem 'Traumschiff' angeheuert, da man dadurch ja oft und lange von zu Hause weg ist. So aber habe ich mich wieder ein bisschen mehr mit mir und meiner Arbeit beschäftigt."

Er sei wirklich sehr dankbar, dass er die Möglichkeit habe, bei drei Sendern arbeiten zu dürfen. "Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Gerade in der momentanen Zeit erleben wir alle, wie klein und bedeutungslos wir sind."

Im vergangenen November hatten die TV-Zuschauer beim ARD-"Schlagerboom" noch eine öffentliche Begegnung des Ex-Paares Fischer und Silbereisen sehen können, bei der auch Tränen flossen. Auf dieses Ereignis angesprochen, reagiert der Moderator heute so: "Ich bin ein Mensch, der sich seiner Tränen nicht schämt. In der Show kamen mir Freudentränen, als Helene mich beim 'Schla­gerbooom' überrascht hat. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und dann hat es mich einfach gepackt."

Zum Schluss stellt er klar: "Er­folg ist etwas Schönes, aber Familie und Freunde bleiben für immer."

(iger)

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