Hier ist Mathias Mester zusammen mit Renata Lusin und Moderator Jan Köppen zu sehen.
Hier ist Mathias Mester zusammen mit Renata Lusin und Moderator Jan Köppen zu sehen.Bild: Joshua Sammer/Getty Images

"Let's Dance"-Star Mathias Mester spricht Klartext nach Beleidigungen

24.06.2022, 18:27

Mathias Mester zählte in der vergangenen "Let's Dance"-Staffel zu den Publikumslieblingen. Zusammen mit Tanzprofi Renata Lusin schaffte es der Leistungssportler sogar ins Finale und landete auf dem dritten Platz. Renata war besonders stolz auf seine Performance und meinte zu RTL: "Ich habe in der Kennenlernshow gesagt, mein Ziel ist, dass ich zeigen möchte, dass Tanzen keine Normen und keine Grenzen hat. Ich glaube, in dieser Staffel hat Mathias es extrem hammergeil, phänomenal gezeigt."

Nach der Sendung wurde öffentlich, dass Mathias im Netz übel angegangen wurde. TV-Star Martin Rütter machte in einem Video darauf aufmerksam und markierte weitere "Let's Dance"-Stars wie Motsi Mabuse oder Amira Pocher, damit über solche Hetz-Attacken gesprochen wird. Nun meldete sich Mathias Mester im Interview mit RTL zu Wort.

Mathias Mester setzt deutliches Statement ab

Nachdem die schweren Beleidigungen gegen Mathias öffentlich geworden waren, besuchte er nun eine Veranstaltung und sagte dem Sender, wie sehr ihn solche Beschimpfungen mitnehmen. "Es hat mich schon getroffen, zu sehen, dass Menschen so über mich denken oder so eine Hetze verbreiten", meinte er dazu.

Martin Rütter verlinkte auf dem Beitrag viele TV-Stars.
Martin Rütter verlinkte auf dem Beitrag viele TV-Stars.bild: instagram/ martin rütter

Schließlich stellte der Sportler allerdings klar: "Letztendlich bin ich ein selbstbewusster Typ, sodass mich das nicht umgehauen hat." Dennoch räumte er ein, dass ihn der Hass, der ihm entgegenschlug, "aber natürlich zum Nachdenken gebracht hat". Gemeinsam mit Hundeprofi Martin Rütter verklage er jetzt die Frau, die ihn beleidigte.

Zur Erinnerung: Vor wenigen Wochen las Rütter auf Instagram üble Hasskommentare vor, die an Mathias adressiert waren. "Die arbeitet in einem sozialen Beruf, in einem gesellschaftlich total wichtigen Beruf und bezeichnet einen Menschen, der kleinwüchsig ist als Krüppel. Da denkst du: 'Moment mal, wo ist die denn falsch abgebogen?'", sagte der 52-Jährige dazu und betonte: "Ich finde, wir müssen jetzt alle aufstehen und dazu beitragen, dass diese Diffamierung, Diskriminierung, dieser Hass, diese Wut, die im Internet herrscht, auch wirklich angegangen wird."

Übrigens, zum "Stern" meinte besagte Person direkt an Mathias gerichtet: "Ich möchte mich bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Es tut mir sehr leid, dass ich Sie gekränkt und verletzt habe. Ich kann gar nicht beschreiben, was in mich gefahren ist und möchte Ihnen versichern, dass ich meinen Fehler voll und ganz einsehe."

(iger)

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