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Amira Pocher äußerte sich jetzt über die Jubiläumsstaffel von "DSDS".Bild: IMAGO/Stefan Schmidbauer
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Amira Pocher mit deutlichen Worten über "DSDS"-Jury: "Katja Krasavice bringt mehr Aufmerksamkeit"

12.09.2022, 07:19

Im kommenden Jahr wird die Jubiläumsstaffel von "DSDS" ausgestrahlt. Nach 20 Jahren soll allerdings mit dem Format Schluss sein. Für die besondere Staffel holte RTL Dieter Bohlen als Juroren zurück. Zusammen mit Pietro Lombardi, Sängerin Leony und Katja Krasavice sucht er den neuen Superstar. Die "Onlyfans"-Interpretin war übrigens der letzte Star, der als Jury-Mitglied enthüllt wurde. Die 26-jährige Krasavice meinte: "'DSDS' und ich – Ich freu' mich riesig! Auf meine Mitjuroren, auf die singenden, rappenden und unterhaltenden Talente und auf die garantiert krasse Zeit – von mir aus kann's sofort losgehen!"

Die Künstlerin zählt zu den erfolgreichsten Stars überhaupt. Besonders auf Social Media hat sie eine Millionen-Fan-Gemeinde. Immer wieder platziert sie ihre Songs an die Spitze der Charts. In der neuesten Podcastfolge sprachen nun Amira und Oliver Pocher über die neue "DSDS"-Jury. Besonders zu Katja Krasavice gab es viel Redebedarf.

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Amira Pocher setzt sich mit Katja Krasavice kritisch auseinander

Zunächst stellte Amira fest, dass die besten Quoten im Fernsehen genau die seien, wo sich Menschen zanken würden. "Dann schießt die Quote noch mal sowas von in die Höhe. Die Leute sind sensationsgeil, das ist immer so", stellte sie für sich fest. Oliver Pocher fügte hinzu: "Guck dir die 'DSDS'-Jury an. Das ist eine 180-Grad-Wendung inklusive Round-Kick. Du fängst an und sagst, wir machen das aber mit Florian Silbereisen, Ilse DeLange und Toby Gad, wir sind alle so nett und alles wunderbar. Am Ende sitzt Katja Krasavice neben Dieter Bohlen und Pietro Lombardi."

Der Comedian fragte die Moderatorin weiter: "Wie findest du die? Repräsentiert die sich als starke Frau?" Die 29-Jährige gab an, ungefähr ihre Geschichte zu kennen. Dabei verwies Amira auch auf Katjas Teilnahme bei "Promi Big Brother", wo zu sehen war, wie sie in der Badewanne masturbierte. "Also, sagen wir mal so, singen sei mal dahingestellt", fügte sie hinzu. Pocher wies schnell darauf hin, dass Katja eine "mehrfache Nummer-eins-Künstlerin" sei.

Amira räumte daraufhin ein: "Das muss man ihr lassen, sie ist sau-erfolgreich in dem, was sie macht. Wenn die irgendwo auftaucht, stürmen die Leute die Läden." Die Mutter zweier Söhne stellte klar: "Keine Ahnung, wie man das schafft. Ich sage schon mal vorab, ich gönne jedem seinen Erfolg, wenn man wirklich was leistet. Ich glaube, sie ist auch fleißig, sie ist nicht doof, sie ist sicher auch eine Geschäftsfrau. Aber ich finde es wirklich verwerflich, wie man mit dem Image beziehungsweise mit der Rolle als Role-Model spielt."

Sie führte an, dass Katja sehr junge Fans habe und man sich seiner Vorbildfunktion bewusst sein müsse. "Du musst einfach in deiner Rolle ein bisschen verantwortungsbewusster damit umgehen. Ich bin einfach total überrascht, dass ihre Zielgruppe so jung ist für das, was sie macht", betonte Amira. Mit Onlyfans allein würde Katja sehr viel Geld verdienen. Trotz Kritik an ihrer Person gab Amira an: "Sie macht das gut, macht eine coole Show auf der Bühne, sie soll das auch weiter machen, ist auch alles super."

Mit Blick auf Katjas neuen Jury-Posten sagte die Unternehmerin schließlich: "Deswegen mag ich die Leute jetzt nicht, sondern ich zweifle einfach ein paar Dinge an, die sie machen. Katja Krasavice bringt in der Jury auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit als eine Ilse DeLange, das wissen wir jetzt schon."

Pocher wurde da schon kritischer und meinte: "Ja, die können alle machen, was sie wollen. Am Ende ist es immer eine Mischung aus: Muss ich dafür komplett mit Silikonbrüsten und String-Tanga durch die Gegend laufen, um eine starke Frau zu sein? Ich mache eindeutig sexualisierte Inhalte, spiele komplett damit."

Amira reagierte daraufhin so: "Aber da sind wir ja bei Slutshaming. Warum darf eine Frau so nicht rumlaufen?" Pocher schmetterte ihren Einwand daraufhin ab und erklärte: "Das hat doch mit Slutshaming nichts zu tun. Sie kann machen, was sie will, aber man möchte dann immer alles zusammenbringen. Man möchte sich letztendlich komplett sexualisiert verkaufen, aber auf der anderen Seite auch eine Message rüberbringen und zeigen, wie frei man ist. Es wird lustig, wenn die mal 50 sind. Dieses Bild, das man im String-Tanga fotografiert, schafft eine Aufmerksamkeit: Sex sells."

(iger)

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