Billie Eilish mit ihrem Bruder Finneas O'Connell: Die beiden waren froh, als ihre Performance vorbei war.
Billie Eilish mit ihrem Bruder Finneas O'Connell: Die beiden waren froh, als ihre Performance vorbei war.Bild: Getty Images/ Handout
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"Das war Müll": So denkt Billie Eilish über ihre Oscar-Performance wirklich

18.02.2020, 15:14

Bei der 92. Verleihung der Oscars gab Megastar Billie Eilish für die Verstorbenen den Beatlers-Klassiker "Yesterday" zum Besten. Gemeinsam mit ihrem Bruder Finneas O'Connell trat sie in ihrer Heimatstadt Los Angeles bei der berühmtesten Preisverleihung der Welt auf.

Vor der Show kündigte die 18-Jährige bei Instagram an, dass sie einen Song singt, den sie schon immer geliebt habe. Ganz im Gegensatz zu ihrer großen Begeisterung für die Kultband fällt ihr Fazit zu ihrer eigenen Performance in Hollywood ernüchternd aus.

Billie Eilish: Während ihrer Performance ließ sich die Sängerin nicht anmerken, was sie wirklich dachte.
Billie Eilish: Während ihrer Performance ließ sich die Sängerin nicht anmerken, was sie wirklich dachte.Bild: Getty Images/ Kevin Winter

Darum mochte Billie Eilish die Oscars nicht

Im Gespräch mit Apples Reihe "New Music Daily with Zane Lowe" sagte die Sängerin nun, dass sie am Tag der Oscars krank gewesen sei. Ihre Darstellung auf der Bühne betitelte sie mit folgenden Worten: "Das war Müll". Und weiter:

"An die Oscars bin ich nicht gewöhnt. Die Grammys waren zumindest nicht so beängstigend, weil es sich um Künstler handelte, von denen ich viele bereits kannte."

Sie stammelte: "Die Show ist so beängstigend, es war so beängstigend." Normalerweise kenne es die Musikerin nicht, dass sie vor Auftritten so nervös sei und überraschend eingeschüchtert wurde, aber "das war schrecklich." Sie und ihr Bruder seien froh gewesen, als es vorbei war.

Kaum einer kommt an Billie vorbei

Die US-Amerikanerin ist momentan eine der erfolgreichsten Sängerinnen. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Popstar das neue Titellied zu James Bond: "No Time To Die". Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song millionenfach aufgerufen.

Die kalifornische Sängerin tritt in die Fußstapfen von Größen wie Tom Jones, Paul McCartney, Tina Turner und Madonna, die James-Bond-Titellieder gesungen haben. Die 18-Jährige hatte im vergangenen Jahr mit ihrem Album "When We All Fall Asleep, Where Do We Go?" und ihrem Hit "Bad Guy" für Furore gesorgt. Unter anderem gewann sie im Dezember fünf Grammys, die als wichtigste Musikpreise der Welt gelten.

(iger)

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