Amira Pocher in der RTL-Live-Show Pocher vs. Wendler - Schluss mit lustig in den NOBEO Studios. Köln-Hürth, 01.03.2020 *** Amira Pocher in the RTL live show Pocher vs Wendler End with funny in the NOBEO Studios Cologne Hürth, 01 03 2020 Foto:xC.xHardtx/xFuturexImage

Amira Pocher trat erstmals Anfang März vergangenen Jahres in einer TV-Show auf. Bild: imago images/Future Image

"Was geht denn gerade bei RTL ab?": Amira Pocher wettert gegen eigenen Sender

Amira Pocher hatte ihren ersten TV-Auftritt Anfang März vergangenen Jahres in der Show "Pocher vs. Wendler". Die Sendung war sogar die erfolgreichste Unterhaltungssendung bei RTL im Jahr 2020. Dort wurde dann auch kurzerhand die 28-Jährige für weitere Formate des Senders entdeckt.

Pocher sagte bereits über seine Liebste und ihren Erfolg: "Du kannst was, du bist eloquent, hast eine eigene Meinung, eigene Themen. Du hast vier Jahre im Untergrund agiert, um dann erst rauszukommen. Du hast jahrelang erstmal bewiesen, dass es dir nicht um den Status oder irgendetwas geht, sondern wir sind zusammengekommen, wo meine Karriere nicht auf dem absoluten Höhepunkt war." Selbst wenn die beiden nicht mehr zusammen seien, würde sie ihren Weg gehen und auch noch Shows moderieren, weil sie es eben könne.

Doch nun klang das in der neuen Folge ihres Podcasts "Die Pochers hier!" plötzlich ganz anders. Zumindest, wenn man Amira hört, denn sie sagte, bevor sie ihren Heimatsender RTL kritisierte: "Vielleicht mache ich in ein paar Monaten gar nichts mehr, bin gar nicht gefragt oder bin dann komplett raus."

Amira und Oliver Pocher sprechen über das Dschungelcamp

Oliver Pocher entgegnete zunächst mit Ironie: "Genau, du bist dann nicht mehr gefragt. Dann will keiner mehr was von dir hören und dann ziehst du an den Wörthersee alleine in ein Haus und das wars. Glaubst du jetzt wirklich, dass du innerhalb von einem halben Jahr nicht mehr angesagt bist?" Ihre knappe Antwort lautete darauf: "Ich bin doch gar nicht angesagt, Oli." Der Comedian hielt dagegen:

"Soll ich dir sagen, wie viele Hackfressen mit 200.000, 300.000 Followern sich über Jahre, teilweise Jahrzehnte, halten? Wir reden davon, dass gestern Lucas Cordalis ins Dschungelcamp geht. Das ist eine Meldung mittlerweile."

Pocher schoss im Anschluss weiter scharf gegen den Musiker: "Das ist schon ein Erbe, das da fortgesetzt wird. Wenn der Vater da war, dass der Sohn das auch noch macht. Das musst du dir mal vorstellen." Amira entgegnete allerdings: "Übrigens, bevor du irgendwas sagst, ich finde den Lucas total sympathisch. Also sag nichts Böses jetzt." Pocher legte ihren Hinweis dann so aus:

"Ich sage nichts Böses. Es gibt über den gar nichts zu sagen. Wenn einer vom Nachnamen lebt, dann der. Also ich habe noch nichts Eigenständiges jemals von dem gesehen. Noch nichts, in 30 Jahren. Der ist einfach nur der Sohn von. Der durfte die Gitarre von seinem Vater einstellen und stand dann ab und zu auf der Bühne mit daneben. Jetzt ist er mit Daniela Katzenberger zusammen. Der lebt noch wirklich von 'Anita'. Auch noch 40 oder 50 Jahre später."

Nun polterte Amira zwar nicht gegen Costa, aber gegen das Dschungelcamp, die Sendung, die auf ihrem Heimatsender ausgestrahlt wird:

"Aber es ist eine Meldung. Leute bewerben sich, um ins Dschungelcamp zu kommen. Was geht denn gerade bei RTL ab? Es ist die 'Dschungelshow', wo sich wirklich alles trifft und alles versammelt, um sich zu bewerben um ins Dschungelcamp zu gehen. Dschungelcamp ist schon letzte Rille."

Das zumindest wollte Pocher so nicht stehen lassen und erklärte nach Amiras hartem Urteil: "Nein, gar nicht mehr. Das gucken teilweise sechs Millionen Leute." Die 28-Jährige sagte: "Aber die da reingehen." Der "Gefährlich ehrlich"-Moderator sah das dann so: "Man vergisst ja auch Leute wie Natascha Ochsenknecht, die da reingegangen sind. Wer war nicht schon wie Ross Antony alles drin. Es gibt ja auch Leute, die haben dadurch Karriere gemacht." Und weiter:

"Es gibt ja auch ganz viele, die drinnen waren und wo es danach auch weiterging. Für manche ist es ja eine Auszeichnung, da überhaupt hinzukommen."

Zum Schluss sagte Amira schließlich noch über die RTL-Show: "Das ist krass, dass sich das so gedreht hat. Aber trotzdem heißt es, oh Gott, du bist im Dschungel. Irgendwo ist es trotzdem noch ein bisschen Trash." Pocher fasste das dann so zusammen: "Was heißt ein bisschen? Es ist Realityfernsehen."

(iger)

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