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Neue Staffel von "7 vs. Wild": Fritz Meinecke verrät heftige Regeländerung

Fritz Meinecke hat die ersten konkreten Details zur neuen Ausgabe von "7 vs. Wild" verraten.
Fritz Meinecke hat die ersten konkreten Details zur neuen Ausgabe von "7 vs. Wild" verraten.Bild: youtube/fritz meinecke
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"7 vs. Wild": Heftige Regeländerungen in neuer Staffel

17.04.2023, 14:45
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"7 vs. Wild" geht in eine neue Staffel, obwohl Fritz Meinecke eigentlich angekündigt hatte, den Show-Erfolg nach zwei Ausgaben zu beenden. Und schon jetzt ist klar: An dem Erfolgsformat wird es einige drastische Änderungen geben.

In einem Video auf seinem Youtube-Kanal äußerte sich Meinecke nun detailliert zu den Plänen für die kommende Staffel. Fest steht: Am Format selbst wird es große Veränderungen geben, auch die Location wird wieder eine andere sein. In der Community dürfte das für jede Menge Diskussionen sorgen. Dessen ist sich Meinecke wohl auch selbst bewusst.

"7 vs. Wild": Teams statt Isolation

Eine große Neuerung hatte Meinecke bereits in der Ankündigung verraten: "7 vs. Wild" bekommt einen eigenen Youtube-Kanal. Dort sollen nicht nur Videos aus den ersten beiden Staffeln zu sehen sein, sondern auch Material zur dritten Ausgabe. Doch das ist nicht die einzige Neuerung, wie Meinecke jetzt in seinem Video mitteilte.

Die vielleicht gravierendste: Die Teilnehmer:innen werden in der dritten Staffel, die in Alaska und Kanada stattfindet, nicht mehr allein unterwegs sein. Stattdessen gibt es sieben Teams, die aus jeweils zwei Teilnehmenden bestehen. Dabei handelt es sich laut Meinecke um Freunde, die "sich kennen und die zusammen durch dick und dünn gehen." Der Gedanke dahinter: Die Teilnehmer:innen sollten "sich pushen und aufeinander aufpassen." Das führt auch zwangsläufig zu einer Regeländerung. Denn wenn ein Team-Mitglied aussteigt, ist das gesamte Team ausgeschieden.

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Die nächste große Veränderung im Vergleich zur vorhergehenden Staffel: Es soll keine Einzelisolation mehr geben. Stattdessen soll das Augenmerk wohl eher auf die Dynamiken innerhalb des Teams gelegt werden. "Wie kommen die zwei Personen miteinander klar, wachsen die über sich hinaus, streiten die sich, gibt es Konflikte, eventuelle Arbeitsteilungen, sind gemeinsam vielleicht ganz andere Projekte möglich, die umgesetzt werden können?", gibt Meinecke Denkanstöße, was sich dadurch alles verändern könnte.

Doch er erklärt auch ganz offen, dass es hinter der Idee mit den Zweierteams noch eine andere Überlegung gab. Frühzeitige Exits, glaubt er, könnten dadurch verhindert werden. Denn bei zwei Personen könne im Notfall immer noch einer medizinische oder psychologische Hilfe leisten. "Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass alle Exits, die bisher passiert sind in Staffel 1 und Staffel 2, nicht passiert wären oder deutlich später passiert wären, wenn das Ganze zwei Personen, also eine Teams-Edition gewesen wäre", erklärt Meinecke im Video. Als Beispiel dafür führt er etwa Nova an, die in der zweiten Staffel als Erste ausstieg.

"7 vs. Wild" wird länger – Änderung bei den Challenges

Die nächste große Veränderung betrifft die Dauer der Show. Statt einer sollen die neuen Kandidat:innen gleich zwei Wochen lang in der Wildnis verbringen. Dann verkündet Meinecke noch eine Entscheidung, die die Community spalten könnte, wie er selbst sagt. Meinecke erklärt:

"Wir haben uns dazu entschieden, die Tageschallenges abzuschaffen. Im Endeffekt gibt es nur noch eine große Challenge und die heißt: Überleben. 14 Tage lang draußen in der Wildnis klarkommen."

Den Grund für diese Entscheidung erklärt Meinecke anschließend ausführlich. Die Tageschallenges hätten "immer extrem viel Zeit, Energie und alles mögliche gekostet", sagt er im Video. Stattdessen wolle man sich in der kommenden Staffel lieber wieder auf das Leben und vor allem Überleben in der Natur konzentrieren.

Meinecke ist überzeugt, dass sich durch den Wegfall der Challenges noch einmal ganz neue Möglichkeiten ergeben. Nun könnte man sich verstärkt auf den Bau von Unterkünften, auf Nahrungsbeschaffung und auf "den echten Projekten dort draußen" konzentrieren. Das bedeutet: Die Teilnehmenden sollen nicht nur Dinge herstellen, weil sie dafür Punkte bekommen. "Die Frage ist: Wenn die ganzen Challenges und die Energie dafür wegfällt: Was kriegt dann ein Zwei-Mann-Team da draußen gerissen, was das Überleben sichert oder verlängert?"

Die Folge: Einen offiziellen Gewinner wird es in dieser Staffel nicht geben. Otto, der die letzte Ausgabe gewonnen hatte, bekommt also keine offizielle Nachfolgerin oder einen Nachfolger mehr.

Meinecke kündigt weitere Änderungen an

Die Frage, an welchem Ort die Teilnehmer:innen diesmal ihre Survival-Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen, ist noch nicht vollständig geklärt, sagt Meinecke im Video. "Im Hintergrund laufen schon Recherchen, es wird demnächst Scoutings geben." Als Location hat das Team sich die Region um Kanada und Alaska ausgesucht. Dabei gibt es allerdings noch logistische Herausforderungen. "Es geht natürlich dann auch um die Infrastruktur mit dem Orga-Team, mit den Rettungsketten, gibt es dort Helikopter vor Ort oder Boote? Was gibt es für Möglichkeiten? Tierwelt?" Den genauen Ort werden die "7 vs. Wild"-Fans allerdings erst später erfahren.

Die Fans dürfen weiter gespannt sein, denn Fritz Meinecke kündigt an, dass es auch bei den Regeln für Gegenstände eine Änderung geben wird. Wie genau diese aussehen, will er in Kürze in einem weiteren Video verraten.

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