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"WWM": Jauch lässt Kandidaten fies auflaufen – Zuschauer enttäuscht

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis Mo., 10.04.2023, 23:59 Uhr!

Tobias Kawerau aus Worms

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet.
Ein "WWM"-Kandidat bekam von Günther Jauch keinerlei Hilfestellung.Bild: RTL / Stefan Gregorowius
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"Wer wird Millionär?": Günther Jauch lässt Kandidaten auflaufen – Zuschauer enttäuscht

13.04.2023, 17:20
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Am Ostermontag geht das Oster-Special von "Wer wird Millionär?" in die zweite Runde – und das ist ganz schön vollgepackt. Insgesamt sind in dieser Sendung sechs Kandidat:innen mit dabei. Zwei davon nehmen nur den kleinsten Gewinn mit, obwohl sie zuvor mit einer guten Leistung glänzen. Ein anderer hat mehr Glück: Nachdem er bei der 1000-Euro-Frage fast rausfliegt, geht es bergauf.

"WWM": Nur 500 Euro trotz guter Leistung

Am zweiten Tag des Oster-Specials ist wieder Kandidat Luca Demirel vom Vortag dran, der sich selbstbewusst nach vorne spielt. Vielleicht zu selbstbewusst? Bei der 64.000-Euro-Frage setzt er alles auf eine Karte und muss dafür den Preis bezahlen.

"Welche beiden Clubs stellten seit 1982 in jedem Fußball-WM-Finale der Männer mindestens einen Spieler?", will Günther Jauch wissen. Nach mehreren Minuten Herumraten entscheidet sich Luca Demirel dazu zu zocken – und verliert. Da er auf Risiko spielt, geht er mit nur 500 Euro nach Hause. Von Günther Jauch gibt es trotzdem lobende Worte: "Der beste 500er seit Langem", findet der Moderator

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis So., 09.04.2023, 23:59 Uhr!

Moderator Günther Jauch mit Luca Demirel aus Mönchengladbach

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Luca Demirel stürzt bei "WWM" ab.Bild: RTL / Guido Engels
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Ein Günther-Jauch-Joker, der nicht gebraucht wird

Weiter geht’s mit Jan Daniel Precht, der sich ebenfalls für die Risikovariante entscheidet. Und weil es ja das Oster-Special von "Wer wird Millionär?" ist, gibt es diesmal neben den typischen vier Jokern noch einen fünften. Heißt: Man darf sich mit Günther Jauch beraten. Allerdings muss man schon vorab festlegen, bei welchem Geldbetrag das Ass im Ärmel eingesetzt wird. Jan Daniel Precht entscheidet sich für 16.000 Euro.

Da hätte er ruhig höher pokern können, denn auf die Frage "Für wen bedeutete die Zahl 38.390 im Februar das Erreichen eines alleinigen Allzeitrekords" hat er sofort selbst eine Antwort. "Das weiß ich, Herr Jauch", sagt der Kandidat sofort. "Ich auch", erwidert der Moderator. Beide lachen und besiegeln Antwort C: "Lebron James". Der Basketballer hat nämlich einen NBA-Rekord geknackt.

Jan Daniel Precht schafft es letztendlich ziemlich souverän bis zur 125.000-Euro-Frage. Da geht es um den "Hochwanner". Wer bei dem wohl am ehesten aufhorchen würde? "Alpinist" kommt dem Kandidaten sofort in den Kopf – und dann wird diese Bezeichnung auch direkt als Antwort A angezeigt. Aber: "Das ist mir dann doch zu heiß", gesteht er und steigt aus. Tatsächlich wäre seine Vermutung die richtige Antwort gewesen. Das Trostpflaster: 64.000 Euro.

"Ziegenrollen"-Frage bringt Kandidaten fast um den Gewinn

Als Dritter nimmt Nicolas Ziegler gegenüber von Günther Jauch Platz. Und Ersterer hadert ausgerechnet schon mit der 1000-Euro-Frage, die sich um Essen dreht – obwohl der werdende Vater laut eigenen Angaben den Einkauf gerne selbst übernimmt. Das Wissen aus dem Supermarkt kann ihm an dieser Stelle leider trotzdem nicht weiterhelfen.

"Was ist für Käse-Freunde auf jeden Fall eine runde Sache", lautet die Frage, "A: Ziegenrolle, B: Kuhkreisel, C: Büffelwalze, D: Schafsreifen" sind die möglichen Antworten. Eigentlich machbar. Doch dann tendiert der Kandidat tatsächlich zur Büffelwalze, will sie fast schon auswählen und ist damit dem Ausscheiden nah. Wäre da nicht Günther Jauch.

Der Moderator setzt dem Kandidaten einen Floh ins Ohr und bringt ihn auf die Fährte, einen Joker einzusetzen. Letztendlich wird das Publikum befragt, das sich in dem Fall komplett einig ist: 100 Prozent stimmen für die Ziegenrolle. Die Antwort ist natürlich richtig, hätte Nicolas Ziegler aber fast alles gekostet. Später läuft’s besser – er gewinnt ebenfalls 64.000 Euro.

"WWM"-Kandidatin, die sich selbst nichts zutraut

Beim Oster-Special von "Wer wird Millionär?" ist ziemlich viel los. Auch eine vierte Kandidatin hat nun die Chance auf das große Geld. Melanie Hartmann offenbart allerdings, dass sie sich selbst nicht zutraut, weit zu kommen. Ein schlechtes Omen? Bei der 2000-Euro-Frage kommt sie bereits ins Wanken, zückt den Publikumsjoker und liegt mit der Top-Antwort der Zuschauer:innen richtig.

Bei der 4000-Euro-Frage muss sie sogar über sich selbst und ihre Logik lachen, schafft es aber mit der Hilfe eines Zuschauers, der Zusatzjoker ist, in die nächste Fragerunde – und kommt tatsächlich ziemlich weit. Am Ende ihres "WWM"-Auftritts hat sie 32.000 Euro sicher. Das gewonnene Geld will sie nicht wie sonst in Taschen, sondern in einen Gnadenhof für Tiere investieren.

Wenn die Rechtschreibung im Weg steht

Der fünfte Glückspilz, der sich den Fragen von Günther Jauch stellen darf, ist Thorsten Friedrich. Und bei dem passiert dem Moderator, der ja ein absolutes TV-Urgestein ist, tatsächlich ein Anfängerfehler. Er vergisst glatt, nach der Begleitung des neuen Kandidaten zu fragen. Deswegen erinnert ihn Thorsten Friedrich nach Frage zwei einfach selbst daran.

Der hat seine "bessere Hälfte" mit dabei, die fest die Daumen drückt. Geholfen hat es aber nicht so viel, denn nach rund zwanzig Minuten macht sich Ernüchterung breit. "Ich habe gedacht, die Fragen sind ein bisschen mehr kompatibel für mich", sagt der Kandidat.

Letztendlich scheitert er bei der 16.000-Euro-Frage, bei der es um die korrekte Schreibweise von Renommee geht. Der Telefonjoker soll hierbei eigentlich helfen, doch die ausgewählte Person buchstabiert den Begriff so, wie er nicht mal als Antwortvariante aufgeführt ist. Also gibt Thorsten Friedrich auf und geht mit 8.000 Euro nach Hause.

Viermal Joker und endlich selbst Kandidat

Zu guter Letzt schafft es Tobias Kawerau auf den Kandidatenstuhl, der zu einem Publikumsliebling avanciert. Bei "Wer wird Millionär?" war es bisher bereits viermal dabei, allerdings "nur" als Zusatzjoker. Und jedes Mal lag er mit seinen Antworten richtig – auch als es bei Promi-Kandidatin Anke Engelke um 500.000 Euro ging.

Zu seinen letzten beiden Joker-Gewinnen hat Tobias Kawerau übrigens 500 Euro dazugelegt und dann insgesamt 1.500 Euro in Bitcoins investiert. Später hat er zum richtigen Zeitpunkt verkauft und somit 30.000 Euro in der Tasche. Davon gönnte er sich ein nagelneues Elektroauto.

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis Mo., 10.04.2023, 23:59 Uhr!

Tobias Kawerau aus Worms

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet.
Tobias Kawerau kam bei den Zuschauern gut an.Bild: RTL / Stefan Gregorowius

An diesem Abend soll es aber endlich als Kandidat um das große Geld gehen. Und tatsächlich ist Tobias Kawerau einer dieser Teilnehmer:innen, denen man es wirklich zutraut, bis zur Millionenfrage zu kommen. Er zeigt sich souverän, kommt gut voran und scheitert dann ausgerechnet bei 16.000 Euro. Die Frage, die ihm einen Strich durch die Rechnung macht: "Welche Adjektive sind im Duden zu finden?" Mit "unbesehen und unbehört" liegt Tobias Kawerau leider falsch und fällt aufgrund der Risikovariante auf 500 Euro zurück.

Die Enttäuschung ist ihm ins Gesicht geschrieben. "Ich geh' mit vier Jokern nach Hause", lautet sein ernüchterndes Urteil. Enttäuscht zeigen sich auch die Zuschauer:innen auf Twitter – allerdings von Günther Jauch. Der wusste nämlich nach eigenen Angaben die Antwort und hätte sein Gegenüber ruhig mal Richtung Joker lenken können.

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