Videos

Wein Doch

"Du hast eine 6 gewürfelt? Wie skandalös" – Katharina hasst Spieleabende

Betrinken und beklagen: Bei "Wein doch!" lassen beschwipste Redakteure von watson ihrem Frust freien Lauf. Dieses Mal regt sich Katharina über Spieleabende auf. Vor allem über die unangekündigten.

abspielen

Video: watson/Katharina Reckers, Lia Haubner

"Äh Leute, wollen wir ein Spiel spielen?" – wenn dieser Satz bei einem geselligen Abend mit meinen Freunden fällt, dann stehe ich wortlos auf, nehme meine Tasche, ziehe meine Schuhe an und gehe nach Hause. Denn Spieleabende sind für mich Abende aus der Hölle.

Komm eine Runde, dauert auch nicht lange – von wegen!

Nicht nur, dass das "kurze Match 'Mensch ärgere dich nicht'" oder "die flotte Runde 'Kniffel'" mich zur Tode langweilen, sondern ein Spiel nimmt aus jeder noch so lustigen Runde die gute Stimmung und Energie.

Kennst du jemanden, der nach einem Spieleabend noch tanzen gegangen ist? Ich auch nicht!

So sicher wie das Amen in der Kirche ist bei einem Spieleabend außerdem diese eine Person am Tisch, die nicht verlieren kann. Dann wird nicht nur gespielt, sondern auch gezickt, gegrummelt und gestritten. Aber nicht mit mir, denn bis dahin lass ich es gar nicht erst kommen. Tschau.

Lass deine Schuhe in der Bahn an

Play Icon

Wein doch!

Hier kommt ein Komma, verdammt!

Link zum Artikel

"Mach' mal Platz" – Ricarda ist genervt von Leuten, die sich an ihr vorbeiquetschen

Link zum Artikel

"Im Urlaub ziemlich unerträglich" – Ein Schweizer regt sich über Deutsche auf

Link zum Artikel

"Sorry, only in English" – Toyahgurl hat ein Problem mit Berliner Barkeepern

Link zum Artikel

"Quidditch macht komplett keinen Sinn" – Toni liebt alles an Harry Potter, außer...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wie mein Vater zum AfD-Wähler wurde – und unser Verhältnis auf die Probe stellt

Wenn ich meinem Vater von den Spielplatz-Erlebnissen meines Sohns berichte oder von meinem kürzlichen Umzug nach Hamburg, antwortet er mit Textnachrichten wie "Die Migranten sind schuld" oder "Die Gerichte sind Sklaven der Politik". Solche wütenden Zeilen bestimmen heutzutage sein Denken. Sie tauchen in so gut wie jedem unserer persönlichen Gespräche auf, auch wenn es gerade eigentlich um etwas ganz anderes geht. Für meinen Vater (Anfang 60) erzählen sie wichtige Wahrheiten. Für mich …

Artikel lesen
Link zum Artikel