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Mac's Mission animal rescue founder Rochelle Steffen holds a 10-week-old golden retriever puppy with a small tail growing between his eyes, dubbed

Narwhal wurde offenbar Ziel von Betrügern. Bild: The Southeast Missourian / Tyler Graef

So versuchen Betrüger einen ganz besonderen Welpen auszunutzen

Aus diesem seit Kurzen äußerst bekannten Hund versuchen jetzt Betrüger Profit zu schlagen. Der Kleine heißt Narwhal und ist auch als der "Einhorn-Welpe" bekannt.

Anfang November haben die Besitzer des 10 Wochen alten Welpen das Tier ausgesetzt. Es ist der Anfang einer besonderen Geschichte für den Welpen, der mittlerweile den Namen "Narwhal" trägt.

Versorgt wird er jetzt von einem amerikanischen Tierheim in Jackson Missouri. Besonders in das öffentliche Interesse rückte er durch sein "kleines Extra". Eine Art zusätzlicher Schwanz auf der Stirn brachte ihm seinen Namen ein, Narwhal. Auch "Einhorn-Welpe" findet sich als Bezeichnung für den vierbeinigen Viralhit.

Der Fortsatz ist nicht gefährlich für ihn. Der Einhorn-Welpe bleibt daher, wie er ist. Aber die neue Berühmtheit birgt auch Gefahren.

Die Leiterin des Tierheims, in dem sich Narwhal zurzeit befindet, teilte dem US-Portal "TMZ" mit, dass durch das immer größer werdende öffentliche Interesse an dem Welpen viele Fake-Accounts entstünden. Die Betrüger posteten Fotos von Narwhal und versuchten sogar, Spenden einzutreiben, die nicht an das Tierheim gehen. Mit den "Spenden" soll ein Berg von angeblichen Tierarzt-Rechnungen bezahlt werden. Obwohl öffentlich bestätigt wurde, dass es Narwhal gut geht.

Auf Facebook und Instagram wurde die Tierheim-Leiterin mehrfach auf falsche Accounts und Betrüger aufmerksam gemacht.

Für alle, die risikofrei spenden wollen, wurde auf Facebook ein Spendenlink eingerichtet. Über diesen Link gingen laut Angaben des Tierheims bis jetzt fast 2000 US-Dollar an Spenden für Narwhal an. Die Leiterin des Tierheims Rochelle Steffen sagt, dass schon vor dem Spendenlink 4000 Dollar an das Tierheim gesandt wurden.

Das Interesse an dem Welpen ist groß. Es gibt viele Adoptions-Bewerber für Narhwal. Steffen befürchtet allerdings, dass manche den Welpen aus der falschen Motivation heraus adoptieren möchten. Vielleicht, um selber ein bisschen von der Bekanntheit abzukriegen. Dem Tierheim seien sogar schon 7000 Dollar für den Welpen geboten, sagt die Leiterin.

Rochelle Steffen stellt im Interview mit "TMZ" nochmals klar, dass das Tierheim nicht am Profit interessiert ist. Narwhal werde zur Adoption freigegeben – nicht verkauft.

(joey)

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