"Die Theaterleiterin" könnten einige aus der Klatschpresse kennen. Annika Hoenig ist die Ehefrau von Schauspieler Heinz Hoenig.
"Die Theaterleiterin" könnten einige aus der Klatschpresse kennen. Annika Hoenig ist die Ehefrau von Schauspieler Heinz Hoenig.
Bild: TVNOW / Frank W. Hempel

Überraschung bei "I Can See Your Voice": Kandidatin hat berühmten Ehemann

Carmen Schnitzer
Fans von Klatschzeitschriften und -portalen könnte ihr Gesicht bekannt vorkommen: In der aktuellen "I Can See Your Voice"-Folge wagte sich die Frau eines bekannten Schauspielers auf die "Bühne der Wahrheit". Außerdem verriet Tim Mälzer in der RTL-Show ein Geheimnis seines Kumpels Jorge González ...
30.04.2021, 14:07

Man habe sie "vielleicht schon in den Medien gesehen", erzählte die "I Can See Your Voice"-Kandidatin, die sich als "Die Theaterleiterin" unter die sieben Kandidaten der RTL-Show gemischt hatte. Als solche war es ihre Aufgabe, Jeanette Biedermann (41) und deren Superfan Jenny (32) davon zu überzeugen, eine gute Sängerin zu sein.

Was es mit der Dame auf sich hatte? Dazu später mehr. Zunächst galt es, unter den sieben vermeintlichen Gesangstalenten die Schwindler zu enttarnen – mit Unterstützung eines prominent besetzten Rateteams, darunter die Neuzugänge Lili Paul-Roncalli (22) und Sabrina Mockenhaupt-Gregor (40), beide mit "Let's Dance"-Vergangenheit.

"I Can See Your Voice": Hormonkoller im Rateteam

Die Optik von Kandidat Nummer 2, dem "Mechatroniker", gefiel sowohl den Damen im Raum als auch den Mitratern Thomas Hermanns (58) und Jorge González (53). Letzterer wünschte sich in typischem Jorge-Deutsch von Jenny: "Egal was er kann singen oder nicht - behalte ihn bis zu Ende!" Damit schien diese zunächst auch einverstanden und wählte "DJane" Linda raus, die zwar tatsächlich auflegen konnte, gesanglich aber fröhlich Unterirdisches ablieferte.

Glück für Jenny, denn bliebe am Ende ein echter Sänger übrig, wäre sie um 10.000 Euro reicher. Nach der "Lip Sync"-Runde allerdings wurde ihr der "Mechatroniker" doch suspekt: "Mein Freund, Stripper könnt'ste sein - aber Singen: Nein!", war sie sich sicher, woraufhin Rateteam-Mitglied Tim Mälzer (50) aufatmete:

"Jetzt können wir uns wirklich mal wieder auf unsere Aufgabe konzentrieren, weil diese allgegenwärtige Kopulationsbereitschaft, die ist jetzt aus'm Raum raus."

Zunächst aber stieg die noch etwas an, denn Diego entpuppte sich als letztjähriger "The Voice of Switzerland"-Finalist und schmachtete die Schmusenummer "Breathe Easy" von Blue so schön, dass Hermanns "Oh mein Gott!" hauchte und Gonzalez Luft zufächern musste.

Brachte die ratenden Promis ebenso in Wallung wie Superfan Jenny: "Der Mechatroniker".
Brachte die ratenden Promis ebenso in Wallung wie Superfan Jenny: "Der Mechatroniker".
Bild: TVNOW / Frank W. Hempel

Tim Mälzer in (Aus-)Plauderlaune

Auch in der zweiten "Lip Sync"-Runde flog mit dem "Candy Girl" dummerweise eine Könnerin aus dem Rennen, die Hobbykonditorin und Musical-Azubine Naemi. Würden die beiden "Fakt oder Fake"-Runden mehr Aufschluss bringen? Darin erzählten zunächst der "Eishockey-Torwart" und die "Ballerina" mit verfremdeten Stimmen aus ihrem Leben, wobei ersterer mehr Zweifel weckte.

Nebenbei packte Tim Mälzer, warum auch immer, noch etwas über seinen langjährigen Freund Jorge González aus: "Wenn der nach Hause geht, läuft der nur noch im Jogginganzug rum, ja, da hat er nur noch Flipflops an und Jogginganzug und dann sieht er aus wie so'n frisch gebumster Pudel ..." Uff!

Der für seine schillernden Outfits und schrillen Frisuren bekannte "Let's Dance"-Juror bedeutete, dass daran nichts dran sei, doch sein Lächeln verriet: Daheim ist die Mode-Ikone offenbar wirklich ein Modemuffel. Na so was! Rausgewählt wurde jedenfalls der "Eishockey-Torwart", Schauspieler Elijah, der so herrlich leidenschaftlich krächzte, dass Jeanette Biedermann "Bauchschmerzen vor Lachen" bekam.

"Is' dat'n Aufstieg oder Abstieg?"

In der zweiten "Fakt oder Fake"-Runde traten die "Theaterleiterin" und der "Supermarktkassierer" gegeneinander an, wobei die Dame unter anderem behauptete, mit Schauspieler Heinz Hoenig verheiratet zu sein. Da im Video auch von ihrer zunächst absolvierten Ausbildung zur Krankenschwester die Rede war, erzählte die rheinische Raterin Sabrina Mockenhaupt-Gregor auch von ihrer "vernünftigen" Industriekauffrau-Lehre:

"Dann bin ich Läuferin geworden und jetzt sitz' ich hier. Ich weiß nit, is' dat'n Aufstieg oder Abstieg?"
Das Rateteam der Folge lag auch diesmal ganz oft "genial daneben", von links: Lili Paul-Roncalli, Thomas Hermanns, Joge González, Tim Mälzer und Sabrina Mockenhaupt-Gregor.
Das Rateteam der Folge lag auch diesmal ganz oft "genial daneben", von links: Lili Paul-Roncalli, Thomas Hermanns, Joge González, Tim Mälzer und Sabrina Mockenhaupt-Gregor.
Bild: TVNOW / Frank W. Hempel

Die Frage ließ sich an dem Abend nicht klären, dafür aber, die, wer weiterkommen sollte. Die "Theaterleiterin" war es nicht und das erwies sich als gut so: Zwar erwies sich Annika tatsächlich als Ehefrau von Heinz Hoenig und Mutter seines vier Monate alten Sohnes – singen allerdings kann sie nicht.

Im Rennen blieben "Ballerina" und "Supermarktkassierer". Beide waren im abschließenden "Kreuzverhör" so überzeugend, dass viele glaubten, es mit zwei Talenten zu tun zu haben, doch das war ein Irrtum. Nur Alexandra-Yoana konnte was und brachte Thomas Hermanns ins Schwärmen: "Das war eine der besten Stimmen, die wir hier je hatten!" Alan dagegen quietschte im Final-Duett mit Jeannette Biedermann und wurde dafür – statt Jenny – mit dem Preisgeld von 10.000 Euro belohnt.

"Die Höhle der Löwen": Maschmeyer watscht Kofler nach Sekten-Vergleich ab - und droht ihm im TV

Es ging eigentlich um eine Weltsensation: Papier, das als Tapete die Heizung ersetzen kann. Doch wegen eines kleinen Details kriegten sich Carsten Maschmeyer und Georg Kofler bei "Die Höhle der Löwen" auf Vox ziemlich in die Haare ...

Der Pitch von Kohpa in Folge zwei der neuen Staffel "Die Höhle der Löwen" startete vielversprechend mit einer steilen Behauptung: "Papier leitet Strom." Die Gründer hatten mit Kohpa ein nachhaltiges Papier mit recycelten Kohlenstofffasern entwickelt. Der Vorteil der neuen Technologie: "Kohpa Therm ist das erste Heizpapier, was es auf dem Markt gibt."

Den Beweis lieferten Papieringenieur Walter Reichel und sein Kollege Peter Helfer natürlich direkt mit einer Demonstration zum Anfassen. "Dann …

Artikel lesen
Link zum Artikel