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1860 München, Cottbus und Uerdingen stehen vor der Rückkehr in den Profi-Fußball

watson sport

Führt Mölders die Löwen zurück ins gelobte Land?

Sascha Mölders trifft zwei Mal. imago

Der TSV 1860 München um den Doppeltorschützen Sascha Mölders hat einen riesigen Schritt Richtung Aufstieg in die 3. Fußball-Liga gemacht. Die Löwen gewannen das Hinspiel der Aufstiegs-Playoffs beim 1. FC Saarbrücken mit 3:2 (1:1). In Überzahl mussten die Löwen am Donnerstagabend zwar zweimal den Ausgleich hinnehmen, kamen durch den zweiten Treffer des herausragenden Mölders (84. Minute) am Ende aber dennoch zum wichtigen Auswärtssieg.

"Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber der Schritt hätte noch größer sein können", sagte der Sportliche Leiter von 1860, Günther Gorenzel, am BR-Mikrofon. "Wir waren für ein, zwei Tore mehr gut."

Führt "Wolle" Cottbus zurück in den Profifußball? 

Claus-Dieter "Wolle" Wollitzfreut sich mit seinen Spielern. imago

Auch der FC Energie Cottbus steht dicht vor dem Aufstieg, Nord- Meister SC Weiche Flensburg hingegen muss schon nach dem Relegations-Hinspiel auf ein Wunder hoffen. Die gastgebende Mannschaft von Trainer Daniel Jurgeleit unterlag im Kieler Holstein-Stadion den Cottbusern mit 2:3 (0:3). Streli Mamba (15. Minute) brachte Energie in Führung, die Maximilian Zimmer mit einem Doppelpack (28./37.) ausbaute. Nach der Pause trafen Christian Jürgensen (68.) und René Guder (90.) für Weiche.

Erlebt Mannheim das Nicht-Aufstiegs-Triple?

Kapitän Mario Erb beim Seitfallzieher. imago/jörg schüler

Dem SV Waldhof Mannheim droht auch im dritten Aufstiegsversuch zur 3. Liga das Scheitern. Der ehemalige Fußball-Bundesligist unterlag im ersten Relegationsspiel bei West-Meister KFC Uerdingen 0:1 (0:0) und benötigt nun im Rückspiel am Sonntag in Mannheim einen Sieg mit zwei Toren Unterschied. In den beiden vergangenen Jahren war der SV Waldhof jeweils in der Relegation gegen die Sportfreunde Lotte (2016) und den SV Meppen (2017) gescheitert. Das entscheidende Tor erzielte Ex-Bundesliga-Profi Maximilian Beister in der 75. Minute.

(tl/dpa)

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