Best of watson
Harbor of Kiel

Bild: iStockphoto/twitter screenshot/montage watson

Bahnhof in Kiel nach Bombendrohung wieder frei

Der Kieler Hauptbahnhof ist am Donnerstagabend nach einer Bombendrohung für mehrere Stunden gesperrt worden. Der Bahnhof sei geräumt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Zugverkehr wurde eingestellt. Gegen 19.50 Uhr habe ein Mann am Telefon gedroht, dass eine Bombe explodieren soll. Daraufhin wurde der Bahnhof gesperrt. Zahlreiche Züge endeten vorzeitig und starteten an umliegenden Bahnhöfen, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Nach rund zweieinhalb Stunden wurde der Bahnhof wieder freigegeben. Die Durchsuchungen des Gebäudes und mehrerer Züge hätten kein Ergebnis gebracht, sagte der Bundespolizei-Sprecher. Auch der Zugverkehr lief wieder an.

Das twittert die DB zu Zugausfällen:

Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort:

Zu möglichen Hintergründen, dem Anrufer selbst oder einem Motiv konnte die Bundespolizei zunächst keine Angaben machen. Auch gegen andere Bahnhöfe in Schleswig-Holstein hatte es in den vergangenen Monaten Bombendrohungen gegeben. Ob es einen Zusammenhang gab, war aber unklar.

(aj/afp)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Weil sie ihr Auto wuschen: Wut-Brief an Sanitäter – Antwort wird gefeiert

Samstag ist Autowasch-Tag – das bekommt hierzulande jedes Kind bereits mit der Muttermilch eingeflößt. Was aber passiert, wenn das an einem heiligen Sonntag passiert? Das zeigt nun ein Fall aus Rommerskirchen in NRW.

Dort hat ein Mann einen wütenden Brief an den Bürgermeister und das Ordnungsamt geschickt. Der Grund: Er habe sich bei seinem sonntäglichen Spaziergang wegen der "lautstarken" Reinigung eines Einsatzfahrzeuges des Deutschen Roten Kreuzes belästigt gefühlt.

Außerdem stellt er die …

Artikel lesen
Link zum Artikel