Oliver Pocher meldete sich erneut wegen den Harrisons zu Wort.
Oliver Pocher meldete sich erneut wegen den Harrisons zu Wort.
Bild: Instagram/ Oliver Pocher

"Etwas, was die Harrisons natürlich nicht können": Oliver Pocher legt nach Sat.1-Spendengala noch mal nach

27.07.2021, 12:07

Am Samstag fand die große Spendenaktion von Sat.1 statt. Bei der Gala sammelten Prominente wie Alex Mariah Peter, Sarah und Dominic Harrison oder Amira und Oliver Pocher Geld für die Opfer der Flut-Katastrophe. 31,15 Millionen Euro kamen allein bei Sat.1 zusammen. Andere Sender wie RTL oder ARD starteten ebenfalls Aufrufe zum Spenden.

Dass ausgerechnet die Pochers und die Harrisons bei dem Benefiz-Event aufeinandertrafen, sorgte wohl besonders bei den Influencern und Dubai-Auswanderern für Unmut. Zur Erinnerung: Der 43-Jährige wirft den beiden immer wieder vor, dass sie ihre Kinder vermarkten würden. Auf Instagram nimmt das Paar regelmäßig ihre Millionen von Fans durch ihren Familienalltag mit.

Der Comedian schrieb schließlich noch am gleichen Abend auf Instagram: "Wollten explizit nicht auf uns treffen! Gab klare Ansagen ans Team und haben sich höchstpeinlich hinter den Kulissen verhalten! Hat leider nicht ganz geklappt. Sie sitzt jetzt auf meinem Platz." Nun legte der Vater von fünf Kindern noch mal nach.

Oliver Pocher äußert sich auf Instagram zum Spendengala-Auftritt.
Oliver Pocher äußert sich auf Instagram zum Spendengala-Auftritt.
Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Oliver Pocher kritisiert Verhalten von den Harrisons

In seiner Story meldete sich Pocher erneut zu Wort und bedankte sich zunächst bei den vielen Spendern der Sat.1-Gala, kann sich dann aber eine Spitze gegen die Influencer nicht verkneifen: "Obwohl man ja mehr bei RTL zu Hause ist, muss man trotzdem auch in solchen Sachen mal über den Dingen stehen – etwas, was die Harrisons natürlich nicht können, aber gut, jeder wie er meint."

Im Anschluss daran meinte er, die hohen Summen würden zeigen, dass die Menschen immer, wenn es darauf ankomme, spendenbereit seien. Im Anschluss übte der Komiker allerdings weiter Kritik in Richtung der Social-Media-Stars. Er wetterte: "Da braucht es ein bisschen mehr, als nur zu spenden und ich bin gespannt, ob es den einen oder anderen Influencer auch noch ins Krisengebiet hinbringt, wenn es nicht mehr ganz so viele Likes und Klicks gibt." Dies sei jedoch ein anderes Thema.

Oliver Pocher findet noch mal deutliche Worte für das Netzverhalten der Influencer.
Oliver Pocher findet noch mal deutliche Worte für das Netzverhalten der Influencer.
Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Bereits in seiner jüngsten Bildschirmkontrolle teilte er gegen die Influencer aus, die zwar Spendenaufrufe und Hilfsorganisationen teilen, jedoch dann zügig wieder ihrem Tagesgeschäft nachgehen. Seine Botschaft lautete demnach: "Organisiert Hilfe, fahrt von mir aus hin, aber macht es nicht einfach nur für Likes, für Klicks, für schnelle Momente, sondern wenn ihr wirklich helfen wollt."

(iger)

"Schere im Kopf": Oliver Pocher sieht sich auf der Bühne eingeschränkt

Oliver Pocher ist immer wieder für kontroverse Ansagen zu haben. So nahm er jüngst bei Instagram zum Beispiel Cathy Hummels aufs Korn, als die wiederum verkündete, künftig genderneutrale Sprache anzuwenden. Im "Bild"-Talk "Viertel nach acht" ging es nun explizit auch um Political Correctness, wozu der Comedian deutliche Worte fand. Daneben wurde aber auch noch ein ganz anderes Thema angesprochen: Die Rente des 43-Jährigen.

"Was darf Comedy heutzutage eigentlich noch?", fragt sich Pocher in der …

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