Bayern München
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Talente im Blick: Hansi Flick. bild: imago images/sven simon

Diesen 4 Bayern-Talenten will Hansi Flick jetzt eine Chance geben

Nach dem 4:0-Erfolg gegen den BVB war für die Bayern-Bosse klar: Interimstrainer Hansi Flick wird mindestens bis Weihnachten auf der Bank des Rekordmeisters sitzen.

Am Freitag hielt er vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) seine erste Pressekonferenz nach seiner vorläufigen Beförderung zum Cheftrainer.

Apropos Beförderung: Flick tut nun das, was beim FC Bayern zuletzt etwas zu kurz kam. Er will Talente weiterentwickeln. Er erklärte während der Medienrunde, dass seit Donnerstag vier Nachwuchstalente mittrainieren, und das "bis zur Winterpause". Also solange, wie Flick mindestens die Verantwortung fürs Team hat.

"Wir sind davon überzeugt, wenn sich diese Talente weiterentwickeln sollen, müssen sie mit den Besten trainieren. Und bei unseren Profis haben die vier ideale Voraussetzungen dafür", sagte Flick.

Dieses Quartett darf unter Hansi Flick mit den Profis trainieren

Das Quartett sind die drei 18-jährigen Jugendspieler Oliver Batista-Meier, Joshua Zirkzee und Leon Dajaku sowie der 20-Jährige Sarpreet Singh. Alle vier gehören zum Stammpersonal der Reservemannschaft, die in der Dritten Liga spielt.

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Ab nach oben: Joshua Zirkzee (l.) und Sarpreet Singh. bild: imago images/lackovic

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Leon Dajaku (Nr. 9) und Oliver Batista-Meier (Nr. 11) bei der U19-Nationalmannschaft. bild: imago images/action plus

Unter Ex-Trainer Niko Kovac hatten Bayerns Nachwuchsspieler einen eher schweren Stand, sie kamen kaum zum Einsatz. Unter Flick und seinem Co-Trainer Hermann Gerland, der seit eh und je als Talentförderer gilt, könnten sie nun die nächsten Schritte machen. Zumindest bis zur Winterpause.

Flick: "Nicht meine Aufgabe Pochettino zu charakterisieren"

Wie es dann auf der Bayern-Trainerbank weitergeht, steht noch in den Sternen. Konkret auf Vorzüge des möglichen Kandidaten Mauricio Pochettino angesprochen, betonte Flick auf der Pressekonferenz: "Ich glaube nicht, dass es meine Aufgabe ist, einen Trainerkollegen zu charakterisieren, das gehört sich nicht." Mit seiner Beförderung zum Chef mindestens bis Weihnachten hätten die Bayern "jetzt alle Optionen zu gucken, was sie wollen".

Der 54-Jährige sei mit der Lösung, ihn mit zumindest den weiteren acht Begegnungen bis zur Winterpause zu betrauen, "absolut zufrieden", sagte er. "Das Entscheidende ist, dass der Verein Zeit hat, sich Gedanken zu machen, was für ihn für die Zukunft am wichtigsten ist."

(as/mit sid)

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