Großbritannien
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LONDON, ENGLAND - APRIL 25: Meghan Markle, the US fiancee of Britain's Prince Harry, attends an Anzac Day dawn service at Hyde Park Corner on April 25, 2018 in London, England.  Anzac Day commemorates Australian and New Zealand casualties and veterans of conflicts and marks the anniversary of the landings in the Dardanelles on April 25, 1915 that would signal the start of the Gallipoli Campaign during the First World War.  (Photo by Tolga Akmen - WPA Pool/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Fake-Fotos, angeblicher Herzinfarkt – Meghans Vater soll nicht zur Hochzeit kommen

Meghan Markles Vater kommt möglicherweise doch nicht zu der Hochzeit seiner Tochter nach Windsor am Samstag. Das berichtete das US-Promi-Portal "TMZ.com" am Montag.

Thomas Markle wolle weder seine Tochter noch die königliche Familie in Verlegenheit bringen, soll Markle dem Online-Magazin gesagt haben. Außerdem habe er vor sechs Tagen einen Herzinfarkt erlitten, berichtete "TMZ.com".

Ausdrücklich bestätigen wollte eine Sprecherin des Königshauses die angebliche Absage von Thomas Markle auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht. Der Kensington-Palast in London teilte am späten Abend aber mit, die Braut befinde sich wenige Tage vor ihrer Hochzeit in einer Situation, die ihr sehr nahe gehe. Ihr Vater sei in einer "schwierigen Situation". "Sie und Prinz Harry bitten um Verständnis und Respekt für Mr. Markle", hieß es in der Mitteilung.

Erstaunliche Meldungen am Wochenende

Meghans Vater war übers Wochenende in die Schlagzeilen geraten, als der Verdacht aufkam, er habe gegen Geld gestellte Paparazzi-Fotos von sich machen lassen. Zu sehen war Markle bei einem Schneider, wo er Maß nehmen ließ für einen Anzug, im Internet-Café beim Anschauen von Fotos seiner Tochter und beim Studieren eines Bildbands über Großbritannien. (Daily Mail)

Später tauchten dann Bilder einer Überwachungskamera auf, die Markle im Gespräch mit einem Fotografen zeigten.

Thomas Markle räumt in dem "TMZ"-Interview angeblich ein, dass er mit Fotografen zusammengearbeitet habe, um vor der Hochzeit eine Reihe Bilder von ihm zu stellen. Er sei zuvor über Paparazzi-Schnappschüsse verärgert gewesen, die ihn in ein schlechtes Licht gerückt hätten. Doch nun bedaure er seine Absprache mit den Fotografen. Um Geld sei es ihm dabei nicht in erster Linie gegangen.

Bei der Hochzeit sollte Markle seine Tochter zum Altar führen. Das hatte der Kensington-Palast Anfang Mai in London mitgeteilt. "Miss Markle ist überglücklich, dass ihre Eltern bei diesem freudigen Ereignis an ihrer Seite sind", hieß es damals. Nun muss Meghan möglicherweise damit zurechtkommen, dass nur ihre Mutter, Doria Ragland, dabei sein wird.

(pb/dpa)

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