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Luke Mockridge zu Sarah Connor: "Du warst der Sound meiner ersten sexuellen Erfahrung"

28.09.2019, 16:41

Bei seinem Aufreger-Auftritt im "Fernsehgarten" hat Luke Mockridge zwar alle ZDF-Zuschauer verprellt, aber dafür kennt ihn jetzt jeder, der sonst nicht Sat.1 guckt. Seine neue Sendung "Die Greatnightshow" hat dementsprechend in den ersten zwei Wochen gute Einschaltquoten einfahren können.

Am Freitag folgte nun der nächste Streich. Mockridge spielte in der Show das "Glücksrad" mit gescheiterten Kandidaten von damals nach – Glücksfee Maren Gilzer war deswegen zu Gast. Außerdem zauberte ein iPad-Magier mit einem Roboter im TV, und Sarah Connor saß auch noch auf der Couch.

Das alles würde tatsächlich an die klassische Samstagabend-Show à la "Wetten dass" erinnern – wenn Mockridge nicht das ein oder andere Mal etwas seltsame Humor-Momentum einbringen würde. Da kann es dann auch mal schlüpfrig werden. Etwa nach dem Auftritt von Sarah Connor.

Schlüpfrige Gespräche zwischen Luke Mockridge und Sarah Connor

Als die Sängerin sich zu Mockridge aufs Sofa saß, verriet der Comedian ihr ganz ungeniert:

"Du warst der Soundtrack meiner ersten sexuellen Erfahrung."

Äh, what? Mockridge erzählte, dass er seinen ersten engen Tanz zu "From Sarah with Love" gehabt habe – woraufhin Sarah Connor entsetzt feststellt, dass das 2001 war und somit schon 18 Jahre her ist.

Sarah Connor wollte noch wissen, ob Mockridge damals zu dem Song geknutscht habe. Doch daran erinnerte sich der Comedian nicht mehr. Er sprach lieber über Sarah Connors hauchige Stimme in dem Song, der sie bekannt machte.

Es entsponn sich folgender nicht ganz jugendfreier Dialog zwischen Mockridge und Connor:

  • Mockridge: "Für den ersten Ständer hat's gereicht."
  • Connor schweigt / Publikum lacht
  • Mockridge: "Und jetzt hör ich deine neue Platte..."
  • Connor: "... und, wieder bisschen Ständermaterial drauf?"
  • Mockridge: "Auf jeden Fall. Wenn der Vincent keinen hochkriegt – ich krieg schon einen hoch."

Zur Info: "Vincent" ist ein neuer Song von Sarah Connor, der sich unter anderem um einen schwulen Jungen dreht, der beim Gedanken an Frauen keine Erektion bekommt. Einige Radiosender boykottierten den Song wegen des entsprechenden Satzes zu Beginn des Lieds. Sarah Connor trat mit "Vincent" eine wichtige Diskussion über Toleranz los.

Aber hey, wäre auch viel zu seriös gewesen, über diesen ernsten Hintergrund mit Sarah Connor zu sprechen. Luke Mockridge entschied sich für die schlüpfrigere Variante. Lustig war's trotzdem.

(hau)

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