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"Bridgerton" spielt im Großbritannien des 19. Jahrhunderts. Bild: Netflix

"Bridgerton"-Zuschauer entdecken peinlichen Fehler in Hitserie

Immer mehr Netflix-Abonnenten sind Fans der Serie "Bridgerton", die im frühen 19. Jahrhundert in Großbritannien spielt. Laut Netflix ist das Historiendrama eine der erfolgreichsten Serien des Streamingdienstes mit über 65 Millionen Zuschauern innerhalb weniger Tage nach der Veröffentlichung . Und das trotz diverser Fehler: Aufmerksame Fans haben schon im Vorspann der Serie nämlich einige Unstimmigkeiten gefunden.

Es geht beispielsweise um eine Szene, in der man im Jahr 1813 eine Pferdekutsche auf der Straße sieht. Das ist ganz üblich für diese Zeit, was allerdings nicht passt, sind die gelben Linien, die am Rand der Straße zu sehen sind. Diese gelben Linien gibt es in Großbritannien erst seit den 1960er Jahren, sie deuten normalerweise auf ein Parkverbot hin. Ein Twitter-Nutzer schreibt dazu: "Ich wusste gar nicht, dass die Briten des 19. Jahrhunderts schon solche Visionäre waren..."

Und das ist nicht der einzige Fehler, den die Fans bemerkt haben. Derselbe Twitter-Nutzer weist auch darauf hin, dass man am Boden einen modernen Gullydeckel sieht. Weitere Nutzer sollen im Hintergrund ein Poster von Primark entdeckt haben und wundern sich darüber, dass es 1813 bereits kernlose Weintrauben gibt.

Ob sich diese kleinen Fehler weiter durch die Serie ziehen wird sich noch zeigen. Vor einigen Tagen hatte Netflix bestätigt, dass es eine zweite Staffel der Serie geben wird. Darin soll es dieses Mal um Daphne Bridgerton und ihren älteren Bruder Anthony gehen.

(pas)

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