Ikke Hüftgold

Ikke Hüftgold meldet sich nach den Anschuldigungen erneut zu Wort. Bild: screenshot instagram.com/ikkehueftgold

Ikke Hüftgold meldet sich mit Update nach schweren Vorwürfen gegen Sat.1 und Produktionsfirma

Vor einigen Wochen sorgte Ballermann-Star Matthias Distel alias Ikke Hüftgold mit schweren Anschuldigungen gegen Sat.1 und die Produktionsfirma Imago TV für Aufsehen. Er warf ihnen "Missachtung des Kindeswohls" beim Dreh der Sendung "Plötzlich arm, plötzlich reich" vor. Die Verantwortlichen versprachen, die Vorwürfe zu prüfen, als ersten Schritt strich Sat.1 die Sendung komplett aus dem Programm.

Matthias Distel bekam, nachdem er seine Beobachtungen öffentlich gemacht hatte, viel Zuspruch, doch vom Sender sowie der Produktionsfirma hagelte es Kritik und es wurde auch rechtlich gegen den Musiker vorgegangen. Nun nimmt die Angelegenheit allerdings eine erfreuliche Wendung, wie Distel auf Instagram verkündete.

Produktionsfirma handelt nach Anschuldigungen

In einem Video lobt er nun, wie Imago TV die Vorwürfe aufgearbeitet und mittlerweile reagiert habe. In langen und konstruktiven Gesprächen habe er sich mit der Chefin der Produktionsfirma, Andrea Schönhuber, darüber ausgetauscht, wie man die Zukunft gemeinsam besser gestalten könne, im Sinne der Kinder und zum Schutz der Kinder – generell und bei Imago TV selbst.

Erste Schritte sind bereits eingeleitet, wie Matthias Distel freudig berichtet:

"Es wurde ein Psychologe eingestellt in der Firma, der jetzt diesen doppelten Boden auch gewährt, dass, wenn irgendwo was durchrutscht in der Recherche, dass da nochmal genauer hingeschaut wird. Dazu gibt's ein Ampelsystem, das gerade definiert wird, dass dort viel, viel mehr Leute ein Auge drauf werfen, dass individuelle Fehler in dem Ausmaß nicht mehr passieren können. Und es waren in diesem Fall individuelle Fehler."

Matthias Distel verzichtet auf seine TV-Gage

Auch fernab dieser Maßnahmen findet Distel lobende Worte für die Produktionsfirma, denn es sei nicht in seinem Sinne, die Firma für alle Ewigkeit an den Pranger zu stellen: "Grundsätzlich ist die Imago eine Firma mit Herz. Ich hab tolle Menschen kennengelernt, viele Gespräche geführt und es ist auch klar, dass Frau Schönhuber nicht alles weiß, was ihre 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen machen. Und klar ist auch, dass Fehler passieren. Das Wichtige ist, dass diese Fehler in Zukunft nicht mehr passieren."

Für den Mallorca-Sänger ist klar, dass Fehler wie diese nicht nur bei Imago TV geschehen sind, sondern in der kompletten Branche. Nun sei nur zu hoffen, dass sich nachhaltig etwas ändert und auch "die Politik ein Auge drauf hält".

Auf seine Gage für die Produktion habe Matthias Distel übrigens verzichtet, wie er in dem Video weiter erklärt. Imago-TV-Chefin Schönhuber habe nun angeboten, den Betrag einer gemeinnützigen Vereinigung zu spenden. "Was ich toll finde, dass da auch nochmal in die Tasche gegriffen wird und dass dann ein Verein, der sich für Kinder einsetzt, dann auch nochmal was Gutes im Nachgang tun kann", sagt der Musiker, der nach den Geschehnissen selbst eine Stiftung gegründet hat, um der betroffenen Familie und perspektivisch auch anderen Kindern zu helfen.

(jei)

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