Royals
 . 07/01/2020. London, United Kingdom. Prince Harry and Meghan Markle, the Duke and Duchess of Sussex, at Canada House in London after returning from their six week break from Royal duties. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xPoolx/xi-Imagesx IIM-20613-0003

Meghan und Harry blicken auf einen turbulenten Monat zurück seit ihrem Rückzug. bild: imago images / i Images

So denken Palastmitarbeiter über den "Megxit"

Es ist einen Monat her, dass sich Prinz Harry und Herzogin Meghan von ihren königlichen Pflichten befreit haben. Seitdem lebt die Familie mit ihrem Sohn Archie an der kanadischen Westküste und scheint sehr glücklich mit seiner Entscheidung. Fotos zeigen eine strahlende Meghan.

Und auch im Palast soll sich die Stimmung verbessert haben, wie der "Gala"-Royal-Korrespondent berichtet.

Stimmung ist ohne Meghan im Palast besser

Immer wieder gab es Gerüchte, dass das Personal mit Meghan nicht zurechtgekommen sein sollte. Demzufolge ist es nicht verwunderlich, dass vor allem unter den Angestellten die Stimmung besser sei, so der Bericht. Man sei froh, "dass die Zicke weg ist."

Zwar hätten die Angestellten Mitleid mit der Queen – schließlich ist der Lieblingsenkel ihrer Majestät weggezogen – jedoch sei man erleichtert, nicht mehr mit Meghan arbeiten zu müssen.

. 01/10/2019. Johannesburg, South Africa. Meghan Markle, the Duchess of Sussex, at the University of Johannesburg in South Africa on day nine of the Royal Tour. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xi-Images/xPoolx IIM-20200-0155

Meghan Markle ist im Königshaus schon länger umstritten. bild: imago images / i Images

Offenbar habe sich Meghan nicht an die Regeln gehalten und schon vor Dienstbeginn nach ihren Mitarbeitern gerufen. Da soll es jedes Mal Stress gegeben haben, so die "Gala". Was Meghan wollte? Tee oder Kleinigkeiten, die die Angestellten ihr im Morgenmantel brachten.

Und während Kate damals "Waity Katie" genannte wurde (Weil die Beziehung zu Willliam damals nicht ernster wurde und Kate warten musste, Anm. Red.) verpasst die britische Presse Meghan den Name "Duchess Difficult", schwierige Herzogin.

Auch der Scotland Yard ist genervt

Muhammad Rodwan court case Detective Chief Superintendent Richard Tucker speaking to the media at New Scotland Yard in London. Muhammad Rodwan, 56, has been found guilty at the Old Bailey of wounding with intent but not guilty of possessing an offensive weapon and attempted murder for his attack on Pc Stuart Outten in August 2019. PA Photo. Issue date: Thursday January 23, 2020. See PA story COURTS Pc. Photo credit should read: Kirsty O Connor/PA Wire PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xKirstyxO Connorx 49785970

Scotland-Yard hat eine traditionsreiche Verbundenheit zum britischen Königshaus. bild: imago images / PA Images

Wie es aussieht, hat Meghan die Probleme aber über den Teich mitgenommen. Berichten zufolge hat auch das Sicherheitspersonal von Scotland Yard in Kanada, das das Paar rund um die Uhr bewacht, die Nase voll. Meghan soll sie bereits einkaufen geschickt haben.

Unklar ist dabei nach wie vor, wer die Dienste der Scotland-Yard-Leute bezahlen soll. "Fokus" berichtet, dass das Team von Harry und Meghan "knallharte Verhandlungen" mit dem Palast führt, um festzulegen, wer die Kosten in Zukunft trägt.

(vdv/lin)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ingrid Götzken 10.02.2020 15:02
    Highlight Highlight Es gibt Frauen für die man nicht arbeiten möchte und Meghan gehört dazu, das ist ein typisches Verhalten für "Neureiche" oder "Emporkömmlinge" sehr viele vergessen wo ihre Wurzeln sind und behandeln das Personal wie Leibeigene. "Was Meghan will, bekommt Meghan auch" und das funktioniert ja sehr gut, Meghan will in der amerikanischen Scheinwelt leben und sich ENDLICH mit echten Stars umgeben und Harry macht alles mit. Jetzt müssen sie nur noch Personal finden, dass sich herab lassend behandeln lässt, nicht das Meghan noch morgens um 7 Uhr selber Tee kochen muss, oder Harry macht das auch noch.

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