Musik
Bild

"Oh!", "Ooh!", "Oooh!", "Oooohrwuuuuurm!" (v. l. .n. r.). screenshot

BTS bricht mit "Boy with Luv" wieder Rekorde – und wir haben einen Ohrwurm, verdammt!

Es ist bunt, es ist schrill, es ist BTS! Die K-Pop-Giganten haben am Freitag eine neue Single herausgebracht und, mal wieder, einen selbst aufgestellten Rekord geknackt.

Das Video zu "Boy with Luv" mit US-Popsängerin Halsey erreichte innerhalb von nur zwei Stunden und 52 Minuten zehn Millionen Views. Am Samstagnachmittag hat sich die Anzahl der Klicks schon verneunfacht, der Clip hat gigantische sieben Millionen Likes.

Bild

Halsey (vorn in der Mitte) mit der BTS-Rasselbande. screenshot

Das koreanische Septett, 2013 von Big Hit Entertainment gegründet, bricht damit seine eigene Bestmarke: "Idol", erschienen im August 2018, hatte nach vier Stunden und 16 Minuten die Zehn-Millionen-Klick-Marke geknackt.

Hier könnt ihr euch das Video zu "Boy with Luv" ansehen – und die Klicks noch weiter in die Höhe treiben...

abspielen

Video: YouTube/ibighit

Wir in der watson-Redaktion haben jetzt einen schlimmen Ohrwurm, der irgendwie nicht mehr weggeht. Denn, da kann man sagen, was man will, "Boy with Luv" ist ein astreiner Popsong, der alles hat, was kommerzielle Musik braucht.

Bild

screenshot

Aber wir haben natürlich prompt ein Gegengift gefunden, mit dem wir ihn wieder loswerden...

... und zwar dieses Lied hier – funktioniert, ungelogen, IMMER!

abspielen

Video: YouTube/emimusic

Gern geschehen.

(as)

Eurovision: Die besten Outfits durch die Jahre

Du dachtest du kennst Tom Odell? Als ob!

Play Icon
Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

7-Jähriger schreibt süße Bewerbung und bekommt sofort Antwort

Weißt du noch, was du als Kind werden wolltest? Vermutlich LehrerIn, TierärtzIn oder ganz bescheiden einfach nur Star. Auch der 7-jährige Elias aus München weiß schon ganz genau, was er mal werden will: Feuerwehrmann. Deshalb hat er seinem Traumarbeitgeber vorsichtshalber schon einmal eine Bewerbung geschrieben – und auch eine Antwort erhalten.

Auch wenn in der Bewerbung des Schülers, der eigenen Angaben zufolge die zweite Klasse besucht, ein paar kleine Rechtschreibfehler zu finden waren, …

Artikel lesen
Link zum Artikel