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++ HSV holt Sportdirektor Becker aus Kiel ++ 96-Stürmer Harnik nach Bremen zurück  ++ 

Die wichtigsten Transfernews aus der weiten Welt des Fußballs.

22.05.18, 12:42 27.05.18, 14:21

Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat offenbar Ralf Becker als neuen Sportvorstand verpflichtet. Das berichten die "Bild"-Zeitung und der Newsticker hsv24.mopo.de.

Demnach sprach sich der Aufsichtsrat des HSV für den 47 Jahre alten Sportchef des erst in der Relegation gescheiterten Zweitliga-Dritten Holstein Kiel und gegen den ebenfalls gehandelten Markus Krösche vom Zweitliga-Aufsteiger SC Paderborn aus.

Ralf Becker fängt im Sommer in Hamburg an.  Bild: Revierfoto/dpa

Offiziell soll die Entscheidung am Montag bekannt gegeben werden. Am Sonntag gab es keine HSV-Bestätigung der Personalie. Unklar ist demnach die Zukunft von HSV-Sportdirektor Bernhard Peters. Becker hatte eine Zusammenarbeit mit Peters zunächst ausgeschlossen, am Sonntag deutete sich jedoch ein Umdenkungsprozess an.

Schon am Samstag hatte der HSV-Aufsichtsrat seinen Vorsitzenden Bernd Hoffmann für ein Jahr befristet zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Der 55-Jährige hatte bereits von 2003 bis 2011 an der Vorstandsspitze gestanden. Parallel dazu übt Hoffmann auch weiterhin das Präsidentenamt beim HSV e.V. aus.

(per)

Harnik kehrt von Hannover zurück zu Werder Bremen

Stürmer Martin Harnik wechselt vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 zum Ligarivalen Werder Bremen. Der 30-Jährige absolvierte am Freitag in der Hansestadt den obligatorischen Medizincheck, am Nachmittag bestätigten beide Vereine den Transfer.

Werders Geschäftsführer Fußball, Frank Baumann kommentiert:

"Wir sind sehr froh, dass wir Martin zu Werder Bremen zurückholen konnten. Er ist ein Spieler, der uns sportlich sofort verstärkt und zugleich kaum Eingewöhnungszeit braucht, da er die Strukturen des Vereins und das Umfeld bestens kennt."

Harnik hatte bereits von 2006 bis 2009 bei den Grün-Weißen unter Vertrag gestanden. Der ehemalige österreichische Nationalspieler ist nach dem Japaner Yuya Osako und Mittelfeldspieler Kevin Möhwald der dritte Neuzugang beim SV Werder.

Harnik sagte:

"Für mich schließt sich mit dem Wechsel ein Kreis. Hier in Bremen bin ich Profi geworden, und nun kehre ich fast zehn Jahre später wieder zurück. In der Zeit habe ich den Kontakt nie verloren und den Weg des Vereins immer verfolgt"

(mbi/dpa)

Costa wechselt für 46 Mio. von Bayern zu Juve

Der bislang ausgeliehene brasilianische Fußball-Nationalspieler Douglas Costa wechselt endgültig von Bayern München zu Juventus Turin. Das bestätigte Juve-Manager Giuseppe Marotta am Donnerstag.

Demnach erhält der FC Bayern München eine Ablöse für den brasilianischen Stürmer in Höhe von 46 Millionen Euro. Costa war bislang von Bayern an Turin ausgeliehen. Er gehört bislang nicht zum WM-Kader Brasiliens.

Costa war 2015 vom ukrainischen Klub Shaktar Donetsk für 30 Millionen Euro nach München gewechselt.

Turins Manager Marotta bekräftigte zudem das Interesse am deutschen Nationalspieler Emre Can, der beim FC Liverpool unter Vertrag steht. Die Entscheidung soll noch vor der WM fallen.

Iniesta wechselt zu Podolski-Klub

Der spanische Mittelfeldspieler Andres Iniesta wird seine Fußball-Karriere im Team von Lukas Podolski fortsetzen.

Iniesta bestätigte am Mittwoch seinen Wechsel zum japanischen Verein Vissel Kobe, bei dem auch der frühere Kölner Nationalspieler unter Vertrag steht.

"Auf dem Weg zu meinem neuen Zuhause, mit meinem Freund Hiroshi Mikitani", schrieb Iniesta in seinem Twitter-Account mit einem Foto von ihm in einem Privatflugzeug mit Mikitani, dem Besitzer des japanischen Clubs. Der Geschäftsmann ist der Chef eines Online-Shops in Japan, für den auch der FC Barcelona auf seinem Trikot wirbt.

Der 34-jährige Star der spanischen Weltmeistermannschaft von 2010 holte mit dem FC Barcelona in 22 Jahren insgesamt 32 Titel, gewann viermal die Champions League. Podolski hatte schon zuvor seine Freude darüber kundgetan, künftig mit Iniesta zu spielen. "Iniesta ist ein großartiger Spieler, einer von denen, die man in jeder Mannschaft haben möchte", sagte Podolski.

(pb/dpa)

Moritz geht zum HSV

Mittelfeldspieler Christoph Moritz ist der dritte Neuzugang von Bundesliga-Absteiger Hamburger SV. Der 28-jährige defensive Mittelfeldspieler kommt ablösefrei vom Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern und erhält einen Zweijahresvertrag bis 2020.

Zuvor hatte der HSV David Bates und Manuel Wintzheimer verpflichtet.

"Christoph Moritz ist ein Fußballer mit hohem technischen Niveau und einer herausragenden Mentalität, der zudem über reichlich Erst- und Zweitliga-Erfahrung verfügt. Er wird eine echte Verstärkung für uns sein", sagte HSV-Kaderplaner Johannes Spors.

Der ehemalige Schalker und -Mainzer Moritz erklärte: "Vor uns liegt eine schwere Aufgabe, aber ich freue mich auf diese Herausforderung und werde meine Erfahrung auf und neben dem Platz bestmöglich einbringen, damit wir unsere Ziele erreichen."

(dpa)

Leverkusen bestätigt Hradecky-Wechsel

Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 verstärkt sich mit Phillipp Mwene vom Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern. Der 24 Jahre alte Außenverteidiger wechselt ablösefrei.

Der Österreicher erhält in Mainz einen Dreijahresvertrag bis 2021. "Phillipp Mwene ist ein fußballerisch sehr veranlagter, laufstarker und flexibler Außenbahnspieler, der sich in seiner Karriere konstant zu einem Leistungsträger in der 2. Bundesliga entwickelt hat", sagte FSV-Sportvorstand Rouven Schröder. Mainz musste lange um den Klassenverbleib bangen.

Leverkusen bestätigt Hradecky-Wechsel

"Wir sind sehr froh, uns mit einem herausragenden Torwart verstärkt zu haben. Lukas Hradecky ist ein ausgezeichneter Bundesliga-Schlussmann, verfügt als Nationalspieler auch international über große Erfahrung und hatte in Frankfurt den Status eines absoluten Führungsspielers. Seine Qualitäten hat er zuletzt beim Pokalsieg eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, erklärte Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler.

Der 28 Jahre alte finnische Fußball-Nationaltorhüter mit slowakischen Wurzeln erhält einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2023. Hradecky wird voraussichtlich die Nachfolge des Nationaltorhüters Bernd Leno antreten, der mit einem Wechsel ins Ausland liebäugelt. Leno soll Leverkusen für eine festgeschriebene Ablöse von rund 25 Millionen Euro verlassen können. Der spanische Ex-Meister Atletico Madrid und der FC Arsenal haben angeblich Interesse an Leno bekundet.

(tl/afp)

Unai Emery ist neuer Trainer bei Arsenal

Der Baske Unai Emery ist neuer Trainer des FC Arsenal und folgt bei dem englischen Premier-League-Club auf Arsène Wenger. Der 46 Jahre alte Emery hatte in den vergangenen beiden Jahren den französischen Fußball-Meister Paris Saint-Germain betreut und wurde dort in diesem Sommer von Thomas Tuchel abgelöst. Emery hatte zuvor mit Sevilla drei Mal die Europa League gewonnen.

Unai Emery Bild: imago sportfotodienst

Details zu Emerys Vertragsdauer in London wurden zunächst nicht bekannt. Arsenal war in den vergangenen 22 Jahren von Vereinsikone Wenger gecoacht worden. Der 68-Jährige hatte sich zum Saisonende verabschiedet.

(tl/dpa)

Hitz-Wechsel nach Dortmund bestätigt

Der Wechsel von Torhüter Marwin Hitz vom Fußball-Bundesligisten FC Augsburg zum Ligarivalen Borussia Dortmund ist perfekt. Die Westfalen bestätigten den ablösefreien Transfer am Samstag. Demnach unterschrieb der 30 Jahre alte Schweizer einen Vertrag bis 2021.

In Dortmund besetzt Hitz die nach dem Karriereende von Weltmeister Roman Weidenfeller freigewordene Position als Nummer zwei. Stammkeeper der Schwarzgelben ist Hitz-Landsmann Roman Bürki.

Bild: imago sportfotodienst

"Ich wollte noch einmal etwas anderes erleben", begründete Hitz seinen bereits seit Monatsbeginn vermuteten Wechsel: "Ich freue mich auf die Herausforderung bei einem so großen Verein und besonders auch auf die Spiele in der Champions League." Der BVB ist für Hitz die dritte Station in der Bundesliga. Vor seinem fünfjährigen Engagement in Augsburg stand der Schlussmann ebenso lange schon beim VfL Wolfsburg unter Vertrag.

(afp)

Markus Babbel wird neuer Trainer der Western Sydney Wanderers

imago/Geisser

Markus Babbel hat beim australischen Erstligisten Western Sydney Wanderers einen neuen Trainerjob gefunden. Der Klub bestätigte am Samstag auf seiner Homepage die Verpflichtung des 45 Jahre alten Europameisters von 1996 als Nachfolger des freigestellten Spaniers Josep Gombau. Babbel unterschrieb einen Dreijahresvertrag in der einwohnerreichsten Stadt Australiens.

"Ich hatte gute Gespräche mit der Klubführung, als sie mich in Deutschland besuchte. Ich konnte das Fieber in ihren Augen sehen, während sie von den Visionen des Klubs erzählten"

Babbel hatte zuvor in der Bundesliga den VfB Stuttgart, Hertha BSC und die TSG Hoffenheim trainiert hatte. Wanderers-Clubchef Paul Lederer ergänzte, dass man mit dem Klub ehrgeizige Ziele verfolge, für deren Umsetzung der 51-malige Nationalspieler Babbel genau der richtige Trainer sei. "Es ist ein fantastischer Coup für uns", sagte Lederer. 2014 hatten die Wanderers überraschend die AFC Champions League gewonnen. Babbel war Anfang des Jahres beim Schweizer Erstligisten FC Luzern entlassen worden, nachdem er zuvor über interne Probleme geklagt hatte. 

(sid)

Renato Sanches kehrt zum FC Bayern zurück

Mittelfeldspieler Renato Sanches kehrt nach einem Jahr Ausleihe zum FC Bayern zurück. Das bestätigte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge dem "Münchner Merkur" am Freitag: "Er kommt zurück." Sanches ist in dieser Saison zum Premier-League-Club Swansea City ausgeliehen gewesen – dort hatte er allerdings sportlich enttäuscht. Rummenigge glaubt an den 20-jährigen Portugiesen, der am Dienstag nicht in das vorläufige WM-Aufgebot des Europameisters berufen wurde.

Karl-Heinz Rummenigge

Niko Kovac wird versuchen, ihn zu früherer Stärke zurückzuführen. Das ist eine spannende Aufgabe.

Und weiter: "Renato hat zwei schwierige Jahre hinter sich, die meines Erachtens mit seinem Aufstieg als Golden Boy der EM 2016 zusammenhingen." Das sei für ihn psychologisch nicht so einfach zu verarbeiten gewesen.

"Wir waren vor zwei Jahren total überzeugt von ihm und werden jetzt nicht den Stab über ihn brechen."

rummenigge

Sanches war im Sommer 2016 für 35 Millionen Euro von Benfica Lissabon nach München gewechselt und hat dort noch einen Vertrag bis Sommer 2021.

(hd/ dpa)

Gianluigi Buffon beendet seine Karriere

imago/HochZwei/Syndication

Mit 40 Jahren ist Schluss: Die italienische Torhüter-Legende Gianluigi Buffon beendet seine Karriere

Nach 17 Jahren bei Juventus Turin gab er auf einer Pressekonferenz seinen Abgang bekannt. Buffon war 2001 vom AC Parma nach Turin gewechselt; er wurde fünf Mal als Welttorhüter ausgezeichnet.

(as)

Lichtsteiner-Wechsel zu Borussia Dortmund geplatzt

Ein Wechsel des Schweizer Fußball-Nationalspielers Stephan Lichtsteiner zum Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich offenbar zerschlagen.

"Ich gehe nicht zum BVB. Wir haben uns nicht gefunden. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen"

Stephan Lichtsteiner "Blick" (donnerstag)

Zuvor hatte der "Kicker" gemeldet, Lucien Favre habe sein Veto gegen eine Verpflichtung des 34-jährigen Außenverteidigers beim BVB eingelegt. Der seit Wochen als neuer BVB-Trainer gehandelte Favre hat sich dem Magazin zufolge mit der Borussia auf einen Vertrag bis 2020 geeinigt, offiziell verkündet wurde diese Personalie bisher allerdings nicht.

Kapitän der Schweiz: Stephan Lichtsteiner imago/ZUMA Press/giuseppe maffia

In Gesprächen mit der sportlichen Leitung des BVB habe Favre den Verteidiger eher skeptisch beurteilt – zumal die Dortmunder mit Lukasz Piszczek (32) bereits über einen routinierten Stammspieler auf dessen Position verfügten, berichtete der "Kicker".

Lichtsteiner hatte unlängst nach sieben Jahren seinen Abschied von Juventus Turin verkündet. "Meine Zukunft wird ganz weit weg sein, das ist sicher", verkündete er. Lichtsteiners Vertrag beim italienischen Renommierclub läuft am Saisonende aus.

(dpa)

Adi Hütter wird neuer Eintracht-Coach

Adi Hütter wird neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Der Österreicher, frisch gebackener Schweizer Meister mit Young Boys Bern, erhält bei den Hessen einen Vertrag bis 2021. Das bestätigte der Pokalfinalist, der am Samstag im Endspiel in Berlin auf Rekordsieger Bayern München (20.00 Uhr/ARD und Sky) trifft, am Mittwoch. Hütter tritt die Nachfolge von Niko Kovac an. Der Kroate betreut ab der kommenden Saison die Bayern.

Bild: imago/Geisser

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic sagte:

"Adi ist ein echter Fußballfachmann, der diesen Sport durch und durch lebt. Seine Vita ist beeindruckend, denn er hat nachhaltig bei mehreren Klubs bewiesen, dass er mit harter Arbeit auch aus geringen Möglichkeiten das Optimum herausholen kann. Er passt daher perfekt zu unserem Klub"

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic

Hütter selbst erklärte: "Mit dem Wechsel zu Eintracht Frankfurt geht für mich ein Traum in Erfüllung. Als Spieler blieb mir die Bundesliga verwehrt, obwohl ich einmal ein Angebot hatte. Als Trainer hatte ich bereits das eine oder andere Angebot aus der Bundesliga ausgeschlagen. Aber nun freue ich mich umso mehr darauf, in der Liga des Weltmeisters tätig sein zu können."

Der 48 Jahre alte Hütter hatte die Young Boys in seiner dritten Saison zum ersten Meistertitel in der Schweiz seit 32 Jahren geführt. Am 27. Mai kann Hütter mit einem Sieg im Pokalfinale gegen den FC Zürich sogar das Double holen. Erst danach werde er offiziell vorgestellt, teilte die Eintracht mit.

(sid)

Hasenhüttl beendet Vertrag bei RB Leipzig

Was schon am Vormittag in zahlreichen Medien vermeldet wurde, ist jetzt klar: Fußball-Bundesligist RB Leipzig und Trainer Ralph Hasenhüttl haben sich getrennt. Der Klub habe dem Wunsch des Trainers nach vorzeitiger Vertragsauflösung entsprochen, hieß es in einer Mitteilung des Vereins am Mittwoch.

Hasenhüttl war im Sommer 2016 vom FC Ingolstadt nach Leipzig gewechselt und hatte den damaligen Aufsteiger als Vizemeister in die Champions League geführt. Nach einer ordentlichen Gruppenphase in der Königsklasse schied RB in der Europa League als letzter deutscher Starter erst im Viertelfinale aus. In der abgelaufenen Spielzeit qualifizierte sich RB unter Hasenhüttl trotz Doppelbelastung für die Europa League.

Ralph Hasenhüttl arbeitete seit 2016 für RB Leipzig. picture point le/imago

Hasenhüttl trainierte RB seit zwei Jahre lang. Nach der Champions-League-Qualifikation in der ersten Bundesligasaison sind die Leipziger auch in der kommenden Spielzeit wieder international vertreten.

Wenn der Meister FC Bayern das DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt gewinnt, reicht Tabellenplatz sechs für den direkten Einzug in die Gruppenphase der Europa League. Sollten die Frankfurter hingegen den Cup gewinnen, müsste RB vor dem Bundesliga-Start bereits Ende Juli in die Europa-League-Qualifikation.

(bn/sid/dpa)

Mancini wird italienischer Nationaltrainer

Roberto Mancini ist der neue Trainer der italienischen Fußball-Nationalmannschaft. Der 53-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag, der sich bei einer Qualifikation für die EM 2020 automatisch verlängert. Nachdem der italienische Fußball-Verband FIGC monatelang nach einem Nachfolger für Gian Piero Ventura gesucht hatte, wurde Mancini am Dienstag offiziell vorgestellt.

Die Azzurri hatten sich nicht für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) qualifiziert. Zuletzt hatte Mancini den russischen Erstligisten Zenit St. Petersburg trainiert. Am Sonntag war die Auflösung seines Vertrags vom Klub bestätigt worden.

"Ich bin stolz, der neue italienische Nationaltrainer zu sein. Ich habe in der U14-Nationalelf im Jahr 1978 debütiert. Für mich ist es das Schönste, Trainer der Azzurri zu sein. Ich danke all den Trainern, die mich unterstützt haben, wie Enzo Bearzot, Azeglio Vicini und Arrigo Sacchi", sagte Mancini.

(sid)

VfB Stuttgart verkündet mal eben 5 Neuzugänge

Freiburgs Innenverteidiger Marc-Oliver Kempf (23) erhält beim VfB einen Vertrag bis 2022, der kroatische Außenverteidiger Borna Sosa (20, kommt von Dinamo Zagreb) unterschrieb bis 2023. Genauso lang hat der VfB den Spanier Pablo Maffeo (20) unter Vertrag genommen, der auch Außenverteidiger ist, aus Girona kommt, aber Manchester City gehörte. Zudem holten die Schwaben David Kopacz (18) aus der U19 von Borussia Dortmund und Roberto Massimo (17) von Arminia Bielefeld. Massimo wird jedoch auf Leihbasis noch bis 2020 in Bielefeld bleiben.

Zudem wurden die Vertragsverlängerungen von Linksverteidiger Emiliano Insua und Ersatztorwart Jens Grahl (beide bis 2020) verkündet. Laut Sportvorstand Michael Reschke soll Torjäger Mario Gomez in jedem Fall bleiben, Holger Badstubers Zukunft sei indes weiterhin offen.

"Mit diesem Paket wachsen die Bäume nicht in den Himmel, aber damit kommen wir dem Ziel näher, uns stabil zu entwickeln. Es geht um Stabilität, nicht um irgendwelche Phantasialand-Ziele", sagte Reschke, der eine "brutale Herausforderung" in der zweiten Saison nach der Bundesliga-Rückkehr erwartet und die Arbeit von Trainer Tayfun Korkut als "außergewöhnlich" rühmte.

Darüber hinaus erwähnte er, dass keiner der derzeit neun verliehenen Spieler zum VfB zurückkehren werde. Von den vier vom VfB ausgeliehenen Profis könnten zwei erneut in Stuttgart landen, Jacob Bruun-Larsen (Borussia Dortmund) und der seit 13 Monaten verletzte Carlos Mane (Sporting Lissabon). Der Japaner Takuma Asano (FC Arsenal) und Dzenis Burnic (Borussia Dortmund) gehen in jedem Fall zurück zu ihren Stammklubs.

(bn/sid)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Elisabeth Müller 17.05.2018 17:37
    Highlight Ciao Gianluigi 😢😘
    2 0 Melden
  • maljian 08.05.2018 12:29
    Highlight Wenn das so weitergeht, kann sich Borussia Dortmund so langsam in Borussia Schweiz umbenennen 😂
    3 0 Melden

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