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Bild: Teilnehmer des Rockstar-Gewinnspiels/PepsiCo deutschland gmbh

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Das sind eure Alltagshelden!

Bis zum 22. Juli hattet ihr die Gelegenheit euren ganz persönlichen Alltagshelden zu nominieren. Dabei war es egal, ob es sich um die Mutti, den Ehemann oder die aufopfernde Tochter handelte. Auf @rockstargermany unter dem #LIFEISYOURSTAGE habt ihr zahlreiche und unglaubliche Alltagshelden und ihre Geschichten vorgestellt. Bühne frei für vier beeindruckende Menschen und ihre größten Fans!

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Viktoria (27) aus Erfurt erzählt von ihrer Alltagsheldin Ingrid (69)

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bild: Viktoria/PepsiCo deutschland gmbh

Viktoria hatte keine leichte Kindheit: Ihre Eltern waren noch sehr jung und die Beziehung hielt nicht lange, bereits mit einem Jahr verließ sie ihr Vater. Die Zeit danach war nicht einfach, da ihre Mutter mit den falschen Leuten Kontakt hatte. Als ihr Halbbruder geboren wurde, war Viktoria drei Jahre.

„Ich habe ihn so geliebt, er war mein ein und alles in dieser trostlosen Zeit damals.“

Das Glück währte leider nicht lange, da ihr Bruder am plötzlichen Kindstod starb. Das zerstörte ihre kleine Kinderseele genauso wie ihre Mutter. Diese konnte und wollte sie nicht mehr großziehen und sie wäre beinahe in eine Pflegefamilie gekommen.

„Ich war ein kleines verängstigtes Kind, was plötzlich stotterte, schlimm Zähne knirschte im Schlaf und auch bis zum 5. Lebensjahr den Nuckel brauchte. Ein Glück hat sich meine Omi (Mutter meines Vaters) dazu entschieden, mich aufzunehmen und groß zu ziehen.“

Der erste Urlaub mit vier Jahren auf dem Reiterhof und das große Pferd Freya haben sie damals schon ein wenig geheilt, zumindest hörte da ihr Stottern auf. Aber vor allem die große Liebe, die ihr ihre Omi entgegenbrachte und die sie vorher nicht gekannt hatte, halfen Viktoria sehr. Denn, obwohl ihre Oma immer Vollzeit gearbeitet hat, war sie immer für ihre Enkelin da. Sie brachte Viktoria alles Wichtige bei, aber vor allem zeigte sie ihr, was es heißt geliebt zu werden.

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Viktoria ist ihrer Oma sehr dankbar, dass sie von ihr aufgenommen und aufgezogen wurde. bild: Viktoria

„Andere Kinder in meiner Situation hätten wahrscheinlich ohne solch eine Heldin kein normales Leben mehr führen können. Durch meine Omi habe ich ein gutes Abitur und auch mein Studium abgeschlossen.“

Doch das größte Highlight war dann die Adoption! Für Viktoria ist ihre Omi ihre beste Freundin und sie kann ihr immer noch alles erzählen. Sie ist für sie die schönste und die liebenswerteste Person, die es gibt und auch heute machen sie noch gemeinsame Urlaube und sehen sich jede Woche mindestens einmal und telefonieren oder schreiben jeden Tag. Viktoria macht deutlich, dass sie deswegen auch niemals wegziehen würde.

„Sie bedeutet mir einfach alles, da ich ihr ALLES – mein ganzes Leben – verdanke.“

Maria (44) aus Waldaschaff Kreis Aschaffenburg erzählt von ihrem Alltagshelden Ralf (51)

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Bild: Maria/PepsiCo deutschland gmbh

Für Maria ist ihr Mann ihr persönlicher Alltagsheld. Sie sind seit 14 Jahren glücklich verheiratet und haben zwei wundervolle Töchter. Neben seiner beruflichen Tätigkeit in Schichtarbeit geht er gerne seinen Hobbies nach. Wenn es Zeit und Wetter zulassen, fährt er gerne Motorrad oder geht Bogenschießen. Wenn er auf dem Platz oder in der Halle steht lässt ihn das alle Sorgen für ein paar Stunden vergessen.

2019 musste sich Maria zwei größeren Operationen unterziehen und eine lange Zeit im Krankenhaus bleiben.

„Bereits in dieser Zeit war mein Mann trotz Schichtarbeit für unsere Kinder da. Er organisierte die Betreuung bei den Großeltern für die Kinder, wenn er arbeiten war. In der Zeit in denen er Zuhause war kochte er, ging einkaufen und kümmerte sich um die Hausaufgaben und um die schulischen Fragen der Kinder.“

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Marias Mann geht mit ihr durch dick und dünn. Bild: maria

Nach den Operationen unterstützte er seine Frau in jeder erdenklichen Hinsicht und half ihr im Haushalt, da sie selbst wochenlang nichts machen durfte. Doch trotz der Operationen, ging es ihr auch noch Monate später nicht besser.

„Ich war oft sehr müde und erschöpft, hatte dauernd Schmerzen und kaum Kraft. Meine Blutwerte waren auch nicht die besten."

Im August 2020 folgte dann der nächste gesundheitliche Schlag für sie. Ihre beiden Beine wurden plötzlich taub, was sich die folgenden drei Wochen auch nicht änderte. Es folgten Untersuchungen bei ihrer Neurologin: MRT des Kopfes, der Brust- und der Halswirbelsäule. Sie wurde wieder ins Krankenhaus eingewiesen und es wurden weitere neurologischen Untersuchungen und eine Nervenwasseruntersuchung gemacht. Im November bekam sie dann ihre Diagnose: Multiple Sklerose (MS). Die Diagnose traf die Familie mit voller Wucht. In dieser Zeit war ihr Mann noch mehr für sie und die Kinder da. Er gibt ihr die Kraft, die sie braucht. Er unterstützt sie, wenn es ihr schlecht geht und kümmert sich liebevoll um die Kinder.

„Mein Mann ist für mich mein persönlicher Rockstar da er immer hinter mir steht, immer für mich da ist, und ein toller Vater für unsere beiden Mädels ist.“

Jasmin (23) aus Saarlouis erzählt von ihrer Alltagsheldin Edith (61)

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Bild: Jasmin/PepsiCo deutschland gmbh

Jasmins Alltagsheldin ist ihre Mama. Sie tut alles für ihre Kinder, damit es ihnen gut geht und das vollkommen selbstlos.

„Egal, was für ein Problem wir haben, wir können uns immer an sie wenden und wissen, dass sie immer einen guten Rat für uns hat.“

Besonders in schweren Zeiten kann sich Jasmin auf ihre Mutter verlassen. Als sie die Diagnose zu ihrer chronischen Erkrankung erhält, zieht sich ihre Mama nicht zurück und lässt sie damit allein, sondern setzte sich lange mit ihr hin, um Mittel zu finden, die ihr helfen könnten weniger Schmerzen zu haben. Für ihre Geschwister und Jasmin ist sie nicht einfach nur ihre Mama, sie ist auch Seelsorgerin, beste Freundin, ihre Hobby-Friseurin, eine gute Köchin und vor allem eine Mut-Macherin. Mutter und Tochter gehen gerne gemeinsam wandern, einkaufen oder hören einfach nur zusammen Rockmusik. Mit diesen Ritualen wurden schon die uncoolsten Tage in wunderbare Tage umgewandelt.

„Ich kenne keine andere Person, die so viel für andere tut und ihren Mitmenschen immer wieder neuen Mut gibt. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie froh ich bin, dass diese Frau meine Mama ist.“

Madeleine (47) aus Rommerskirchen bei Köln erzählt von ihrer Alltagsheldin Josephine (20)

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Bild: Madeleine/PapsiCo deutschland gmbh

Als Madeleine 2010 chronisch schwer krank wurde, war ihre Tochter neun Jahre alt. Über einen Zeitraum von sieben Jahren war Madeleine mehr in Krankenhäusern und Rehakliniken als zu Hause. Das führte dazu, dass ihre Tochter sehr schnell groß und selbständig wurde. Sie hat zusammen mit ihrem Mann den Alltag gemeistert und auch viel zu Hause mit angepackt.

„Sie war schon immer sehr zielstrebig und auch die Ausnahmesituation, dass ich oft nicht zu Hause war und auch zu Hause durch die Erkrankung nicht immer so am Leben teilhaben konnte, hat sie zu einer starken, selbstbewussten und zielstrebigen jungen Frau mit Empathie gemacht.“

Madeleine ist sehr stolz auf ihre Tochter – damals wie heute. Denn Josephine hat trotz schwieriger Situationen nie an sich gezweifelt und ist auch in der Schule immer ihren Weg gegangen. So hat sie 2020 trotz schwieriger Corona-Bedingungen ihr Abitur, mit einem sehr guten Abschluss, gemacht. Aufgrund der Pandemie konnte der Wunsch ihrer Tochter, für ein Jahr ins Ausland zu gehen, leider nicht erfüllt werden. Dennoch hat sie sich nie hängen lassen und hat sich damit beschäftigt, was ihr nächster Schritt ist. Daher hat sie sich im letzten Jahr intensiv um einen Studienplatz bemüht und hat im Oktober 2020 ihr Studium begonnen, bei dem sie mit Begeisterung dabei ist. Seit Dezember arbeitet Madeleines Tochter zusätzlich zum Studium 20 Stunden die Woche im Gesundheitswesen, um sich ihre Wünsche erfüllen zu können. Sie hat ihre Ziele fest vor Augen und gibt jeden Tag alles.

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Madeleine ist stolz darauf, was ihre Tochter trotz der schweren Erkrankung ihrer Mutter geschafft hat. Bild: madeleine

„Sie hat einfach die letzten Jahre gerockt und trotz meiner Erkrankung immerzu an ihren Träumen und Zielen festgehalten. Sie ist einfach mein Alltagsheld, weil sie mich während meiner akuten Phasen immer unterstützt.“

Alina aus Kellinghusen erzählt von ihrer Alltagsheldin Fiona

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Bild: Alina/papsico deutschland gmbh

Alina und ihre persönliche Heldin Fiona sind seit mittlerweile 11 Jahren beste Freunde und gehen durch dick und dünn. Gemeinsam haben die beiden schon so viel erlebt und sind zusammen erwachsen geworden. In all der Zeit haben sie sich noch nie gestritten. Ihre Freundschaft ist aufrichtig und ehrlich. Für sie ist Vertrauen selbstverständlich!

„Bei uns wird es nie langweilig. Egal ob wir zusammen feiern gehen, Quad fahren oder einen Kurztrip zu zweit machen.“

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Alina und Fiona sind beste Freundinnen und wissen, dass sie sich immer aufeinander verlassen können. Bild: Alina

Oder die beiden Freundinnen hängen einfach nur ab und machen auch mal gar nichts. Selbst die Entfernung zwischen ihren Wohnorten von 83 Kilometern ist kein Hindernis für ihre regelmäßigen Treffen.

„Fiona ist meine persönliche Alltagsheldin, weil sie täglich alles gibt bei der Arbeit. Sie ist mit Leib und Seele dabei und ich bewundere sie, wie sie trotz derzeitigem Stress mit COVID-19 und den unzähligen Impfungen auch ihre alltägliche Arbeit meistert. Ich bin unendlich stolz auf sie.“

Die Geschichten dieser Helden und ihrer Fans machen deutlich, dass doch eigentlich in uns allen ein kleiner oder großer Rockstar steckt. Gemäß dem Motto: „Bring on the Hustle. Get. That. Sh*t. Done.“

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit PepsiCo Deutschland GmbH, Hugenottenallee 173, 63263 Neu-Isenburg erstellt.

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