Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Image

Bild: imago / watson.de

Unter #MeQueer teilen LGBT-Menschen ihre Alltagsanfeindungen

Nach #MeToo und #MeTwo teilen queere Menschen nun unter #MeQueer ihre Diskriminierungserfahrungen in Deutschland

Auf Twitter erzählen schwule, bisexuelle, lesbische und trans Menschen gerade von ihren Erfahrungen im Alltag, von Anfeindungen und hanebüchenen Vorurteilen. 

Initiiert wurde der Hashtag übrigens vor drei Tagen vom Autor Hartmut Schrewe. 

Mittlerweile finden sich hunderte Tweets zu dem Hashtag und es werden immer mehr. Und aas, was noch heute im Jahr 2018 unter #MeQueer zu lesen ist, macht betroffen. 

Hier ein paar der Tweets zu #MeQueer:

Schubladen-Denken:

Dumme Sprüche und kluge Antworten:

Ähm...

Die Ansicht scheint leider verbreitet zu sein:

Was es heißt, queer in der Schule zu sein:

Überhaupt, Schule und LGBTQ-Themen:

Was es heißt, seine Intimsphäre immer dann aufgeben zu müssen, sobald jemand davon erfährt:

Und eine Geschichte mit einem Happy End.

Übrigens, 2018:

(yp)

Mehr dazu? Hier:

"Queer Eye": Die Umstyling-Show der Herzen meldet sich mit Trailer zurück 😍

Link to Article

Trans-Menschen gelten medizinisch nicht mehr als psychisch gestört

Link to Article

Ein Plakat reichte: Moskaus Polizei hat LGBTQ-Aktivist Tatchell festgenommen

Link to Article

"Wir sind hier, wir sind queer" – so war der Tuntenspaziergang in Berlin

Link to Article

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wann ist Obdachlosigkeit richtig schlimm? Das wurde  erstmals untersucht

Armut, mangelhafte medizinische Versorgung, kein schützendes Dach über dem Kopf: Obdachlose Menschen müssen meist prekärste Lebensumstände ertragen. Doch wie sieht ihr Leben auf der Straße wirklich aus? Zum ersten Mal geht eine Studie dieser Frage auf den Grund.

Obdachlosen Menschen, die zwischen einem Monat und einem Jahr lang wohnungslos sind, geht es besonders schlecht. Das ist das Ergebnis der ersten Studie zur Lebenssituation von wohnungslosen Menschen in Deutschland.

"Erstaunlicherweise ist …

Artikel lesen
Link to Article