Deutschland
Bildnummer: 59247503  Datum: 19.02.2013  Copyright: imago/Lars Berg
HAMBURG / 18.01.2013 Kochhaus Ottensen (ehemals Schlecker) im Hamburger Stadtteil Ottensen . Ehemalige Schlecker-Filialen am 18.01.2013 in Hamburg, Germany . Hamburg / Schlecker / Filiale / pleite / Insolvenz / insolvent / Drogeriemarkt / Drogerie / Unternehmen / Wirtschaft / Kochhaus Ottensen Wirtschaft x0x xkg 2013 quer Drogerie Drogeriemarkt Filiale Hamburg Insolvenz Kochhaus Ottensen Schlecke Schlecker Wirtschaft insolvent pleite unternehmen 

 59247503 Date 19 02 2013 Copyright Imago Lars mountain Hamburg 18 01 2013 Cook house Ottensen former SCHLECKER in Hamburg Part of the city Ottensen former SCHLECKER Branches at 18 01 2013 in Hamburg Germany Hamburg SCHLECKER Branch Pleite Bankruptcy insolvent Chemist Chemist Companies Economy Cook house Ottensen Economy x0x xkg 2013 horizontal Chemist Chemist Branch Hamburg Bankruptcy Cook house Ottensen  SCHLECKER Economy insolvent Pleite Companies

So sieht's aus in den Filialen vom Kochhaus. Auf den sogenannten Rezepttischen (r.) kann man portionierte Zutaten für komplette Gerichte kaufen. bild: imago

Kochbox-Anbieter Kochhaus muss Insolvenz anmelden – die Geschäfte bleiben offen

Regelmäßig wechselnde Kochideen mit portionierten, abgewogenen Zutaten, Feinkost, Küchenutensilien, Kochbox-Lieferdienst, Bistro-Bereich – all das bietet das Kochhaus, ein Supermarkt, der nicht, wie üblich, nach Lebensmittelkategorien, sondern nach Rezepten geordnet ist.

Aber wie lange noch? Die Berliner Kochhaus GmbH hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Charlottenburg habe ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet, bestätigte der vorläufige Insolvenzverwalter Jesko Stark am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Der Betrieb laufe zunächst mit allen rund 190 Mitarbeiter weiter, die Geschäfte blieben geöffnet, sagte Stark. Die Kochhaus GmbH hat drei Läden in Berlin, jeweils zwei in Hamburg und Köln sowie eins in Frankfurt am Main und in München.

"Wir wollen das Kochhaus innerhalb eines geordneten Prozesses sanieren und auf der Grundlage unseres Konzepts alle Kochhäuser langfristig erhalten"

Ramin Goo, Geschäftsführer der Kochhaus GmbH, in einer Unternehmensmitteilung.

Zu den Gründen äußerte sich der Insolvenzverwalter nicht

Die Löhne und Gehälter der Angestellten würden durch das Insolvenzgeld vorfinanziert. Zu den Gründen des Insolvenzantrags äußerte sich Stark auf Anfrage nicht. In der Mitteilung heißt es, dass "die Zeit für eine Restrukturierung mit den finanzierenden Banken und eine Vereinbarung mit einem neuen Investor leider nicht ausreichte".

(as/dpa)

Bayerische Politiker, die essen und trinken

"Fass es nicht an!"

Play Icon

Essen

"Ist doch witzig" – Kellner in Rom beleidigt schwules Paar auf der Quittung

Link zum Artikel

Grill anschmeißen heute Abend? Warum du lieber Fisch drauflegen solltest

Link zum Artikel

"Besserverdienende spielen Öko-Polizei: ,Du kaufst eine Avocado?!'"

Link zum Artikel

Matschige Bananen übrig? Verwende sie für diese leckeren Rezepte!

Link zum Artikel

US-Veganerin geht in deutsches Restaurant – und bekommt absolute Frechheit serviert

Link zum Artikel

Warum wir Essen fotografieren und 5 weitere Dinge, die wir unseren Eltern erklären müssten

Link zum Artikel

15 Gerichte, die du in nur 15 Minuten zubereiten kannst

Link zum Artikel

Wir leben gesünder, aber trinken zu viel – 4 Erkenntnisse aus dem WHO-Bericht

Link zum Artikel

Diese Lebensmittel dürfen nicht in die Mikrowelle – unser Aufwärm-Guide

Link zum Artikel

Wenn gesundes Essen krank macht – Charlotte leidet an Orthorexie

Link zum Artikel

Was bringt Mülltrennen? 8 Mythen über Hausmüll, Altpapier und Gelbe Tonne

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Foodwatch kritisiert Edeka: Zwei Produkte, zwei Preise – trotz gleichen Inhalts

Foodwatch hat dem Einzelhändler Edeka am Montag öffentlich Vorwürfe gemacht. In einem Tweet machte die Verbraucherschutzorganisation darauf aufmerksam, dass die Supermarkt-Kette ein Produkt mit exakt gleichem Inhalt dreimal so teuer verkaufe – nur unter anderem Namen.

Konkret handelt es sich um Haferflocken beziehungsweise Porridge. Exakt das gleiche Produkt, nur eins davon mit 188 Prozent Preisaufschlag? Kann das wirklich sein? Ja, es ist tatsächlich wahr. Und Edeka hat sich verzockt, denn der …

Artikel lesen
Link zum Artikel