Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Nordrhein-Westfalen probt den Ernstfall – um 10 Uhr gibt's Sirenenalarm

Spätestens ab 10 Uhr ist am Donnerstag Schluss mit Ausschlafen in Nordrhein-Westfalen, denn das Bundesland probt den Ernstfall. Zum ersten Mal findet der landesweite Warntag statt. Dafür sollen im ganzen Land sämtliche Warnmittel erprobt werden. Um 10 Uhr würden zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet, hieß es von Behördenseite.

Unter anderem sollen die Sirenen des Landes losgehen und über die Warn-App "Nina" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird eine landesweite Probewarnmeldung versendet.

Zudem soll es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben. Ziel sei es, die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren und Informationen und Tipps zu geben, damit die Menschen richtig reagieren und sich selbst helfen könnten. Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden.

Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre wie Unwetter und Großbrände hätten gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert fühlten. Auch sei vielen nicht klar, welche Warnmittel es gebe, was die Warnsignale bedeuteten und man sich im Ernstfall verhalten soll.

Oder so (diese Bilder stammen allerdings aus Sachsen):

Der Tag – was heute noch wichtig ist:

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Rechtsextreme bei der hessischen Polizei – 7 Fragen und Antworten zu den Ermittlungen

Hessens Polizei hat einen Rechtsextremismus-Skandal. Nachdem zuerst nur Frankfurter Polizisten im Fokus standen, haben sich die Ermittlungen jetzt auch in weitere Teile des Landes ausgeweitet. Sie sorgen außerdem für einen Streit zwischen der hessischen Landesregierung und der Opposition.

Dort sollen sich fünf Polizisten aus dem 1. Revier in einer WhatsApp-Gruppe beleidigende und rassistische Videos und Texte zugeschickt haben. Nach ersten Medienberichten darüber teilte die Staatsanwaltschaft …

Artikel lesen
Link zum Artikel