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Polizei vor dem Rheinbad in Düsseldorf (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa

Rechte Gruppe löst Polizei-Einsatz am Düsseldorfer Rheinbad aus

Wieder ein Polizeieinsatz am Düsseldorfer Rheinbad. Aber diesmal ist eine Gruppe selbsternannter "Aufpasser" der Anlass gewesen.

"Die Leute gaben an, im Rheinbad aufpassen zu wollen, damit alles ruhig bleibt", sagte ein Polizeisprecher.

Aufregung ums Rheinbad:

Das Rheinbad war nach Tumulten binnen weniger Wochen mehrfach geräumt worden, was auch bundesweit Beachtung gefunden hatte. Erste Angaben der Polizei, wonach einige Dutzend junger Männer mit "augenscheinlich nordafrikanischem Typus" hauptverantwortlich für die Störungen gewesen sein sollen, konnten nicht verifiziert werden. Die Stadt ergriff Maßnahmen wie Ausweiskontrolle und Videoüberwachung.

(ll/dpa)

Ausschreitungen in Leipzig: Bundesregierung spricht von "fatalem Signal"

Die Bundesregierung hat die Missachtung von Auflagen und die Gewalt bei einer Demonstration gegen die Corona-Regeln in Leipzig scharf verurteilt. Nach der Auflösung der Versammlung hätten "Extremisten, Chaoten, gewaltbereite Menschen" sich ihren Weg durch Leipzig bereitet, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Das ist in dieser äußerst kritischen Phase der Pandemie, in der wir als Land alle zusammenstecken, ein fatales Signal."

Seibert appellierte: "Auch …

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