Deutschland
18.10.2018 / Bergbau / Bergwerk / Steinsalz / Kalisalz / Versatz / / Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH ( GTS ) Schachtanlage Angersdorf Schacht Halle Ansicht Luftbild Luftaufnahme copyright *** 18 10 2018 Mining Mine Rock salt Potassium salt Offset pit Teutschenthal Sicherungs GmbH GTS Schachtanlage Angersdorf Schacht Halle Aerial photo aerial view copyright

Der Förderturm der Grube Teutschenthal: Mehrere Personen sollen hier unter Tage eingeschlossen sein. Bild: imago images / Steffen Schellhorn

Grubenunglück in Teutschenthal – Eingeschlossene Menschen gerettet

In der Grube Teutschenthal bei Halle hat es offenbar eine Verpuffung gegeben. Laut Polizei wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Rund 35 Menschen waren nach dem Unglück in rund 700 Metern eingeschlossen, sind laut Polizeiangaben aber inzwischen gerettet.

Sie hatten in Sicherungsräumen Schutz gesucht, wo sie mit Sauerstoff versorgt waren, sagte ein Sprecher des Landesbergamts in Halle am Freitag.

Um kurz nach neun Uhr sei der Notruf eingegangen, zunächst sei man von einer Explosion ausgegangen. Mutmaßlich habe es sich aber um eine Verpuffung gehandelt. Polizei und Rettungskräfte seien mit einem Großaufgebot vor Ort gewesen. Die Feuerwehr sei unterdessen teilweise bereits wieder abgezogen. Zuerst hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" über den Vorfall berichtet.

(hd/dpa)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach KZ-Besuch: Schüler grölen antisemitische Lieder – Schule zeigt sie an

Eine hessische Schule hat drei ihrer Schüler angezeigt. Der Grund: Auf der Rückfahrt von einem Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald sollen sie antisemitische Lieder abgespielt haben. Es werde wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen die 14-Jährigen ermittelt, sagte ein Polizeisprecher in Gießen.

Der Kreis Gießen unterstützt die Schulleitung in einer Mitteilung. Da es um den Verdacht der Volksverhetzung gehe, sei die richtige Konsequenz gewählt worden, heißt es …

Artikel lesen
Link zum Artikel