Digital
Bild

Eltern und Kinder. Eine nicht immer stressfreie Beziehung. imago

Kleinkind spielt mit iPad – und sein Papa muss 47 Jahre auf die Freischaltung warten

Ein Paradebeispiel für die berühmte Binsenweisheit kleiner Kinder ist diese Geschichte des US-Journalisten Evan Osnos, der seinem dreijährigen Sohn sein iPad zum Spielen lieh. Der Journalist des Magazins "New Yorker" teilte mit seinen Followern am Sonntag ein Foto des iPads, das er von seinem Sohnemann zurückerhalten hatte.

Richtig gelesen: Das iPad wurde für 25.536.442 Minuten gesperrt.

Das sind umgerechnet rund 47 Jahre. Osnos' Sohn wäre dann 50 Jahre alt.

Wie kam es zu dieser jahrzehntelangen Sperre? Apples Sicherheitssystem sperrt Geräte in zunehmendem Maße für jedes eingegebene falsche Passwort – der kleine Osnos-Sohn muss also wirklich bemerkenswert oft das falsche Passwort eingegeben haben.

Die Tipps seiner Follower waren nicht besonders hilfreich:

"Gib ihm doch beim nächsten Mal einfach dein Passwort."

"Reboote den Dreijährigen."

"Eine Zeitreise scheint deine beste Option zu sein."

Was kann Osnos also tun?

Etwas hilfreicher als die Follower des Journalisten ist in solchen Fällen Apple selbst. Entscheidend: Wenn du auf deinem Gerät kein Backup installiert hast, dürften die Daten weg sein. Außer natürlich, du wartest die Wartezeit einfach ab. Zuerst musst du dein Apple-Gerät mit deinem Computer und öffnest iTunes. Dann erzwingst du einen Neustart. Nun sollte ein Popup-Fenster erscheinen, in dem du aufgefordert wirst, eine Wiederherstellung oder ein Update durchzuführen. Hier wählst du einfach Wiederherstellen, und iTunes lädt dann Software für dein Gerät herunter. Sobald dies abgeschlossen ist, kannst du dein Gerät wieder einrichten und verwenden. (ladbible.com)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schwere Sicherheitslücke bei Whatsapp: Darum solltest du ganz schnell ein Update machen

Bei Whatsapp wurde eine ziemlich große Sicherheitslücke entdeckt, die es Hackern ermöglicht, auf dein Smartphone zuzugreifen. Doch die gute Nachricht ist: Du kannst diese ganz einfach wieder schließen.

Wenn du ein iPhone besitzt, dann kannst du an dieser Stelle aufatmen. Denn: Bislang sind lediglich Android-Handys von der Sicherheitslücke betroffen. Durch sie können Angreifer über die GIF-Funktion auf dein Handy zugreifen und darauf schädliche Dateien platzieren.

Das Problem: Anders als bei …

Artikel lesen
Link zum Artikel