Digital
Symbolfoto zum Thema Uploadfilter. Der Mauszeiger zeigt auf das Logo von YouTube. Berlin, 26.03.2019. Berlin Deutschland *** The mouse pointer points to the logo of YouTube Berlin 26 03 2019 Berlin Germany PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xFlorianxGaertner/photothek.netx

Bild: www.imago-images.de

Wie YouTube laut Forschern einen riesigen Beitrag zum Umweltschutz leisten könnte

YouTube mag die große Platform für Videos sein, viele von uns nutzen sie aber oft eher wie ein Radio: Das Video spielt ab, aber wir gucken nicht hin, sondern hören nur zu. Ob bei Musik oder Podcasts.

Wäre es da nicht effizienter und stromsparender, der Bildschirm könnte in diesem Fall gleich ganz aus bleiben?

Das haben sich auch Forscher der University of Bristol gedacht. In einer neuen Studie argumentieren sie: YouTube könnte massiv beim Stromsparen helfen, sollte der Dienst keine Bilder übertragen, wenn Nutzer nur die Audiospur hören möchten.

So haben die Forscher die YouTube-Studie erstellt

Zunächst haben die Experten errechnet, für welche Menge an CO2-Emissionen YouTubes Dienste verantwortlich sind. Anhand öffentlich zugänglicher Daten von 2016 schätzten die Forscher den jährlichen Stromverbrauch durch YouTube-Streaming ab. Diese Menge wiederum entspreche einem CO2-Ausstoß von zehn Millionen Tonnen im Jahr. (So viel CO2 stoße eine Stadt wie Glasgow mit knapp 600.000 Einwohnern aus.)

Sollte YouTube seinen Nutzern aber die Option zur Verfügung stellen, nur Audio streamen zu können, ließen sich jährlich zwischen 117.000 und 586.000 Tonnen CO2 einsparen, so die Forscher.

Aber: Diese YouTube-Funktion gibt es doch schon?

Tatsächlich bietet YouTube Premium (12 Euro monatlich) die Funktion, Videos auf dem Handy auch im Hintergrund ablaufen zu lassen.

Ob YouTube also eine Audio-Funktion kostenfrei zur Verfügung stellen wird, darf angezweifelt werden. Umweltschonend wäre es allemal, wie die Studie aus Bristol festhält.

"Globale digitale Dienste haben große (CO2)-Fußabdrücke, weil Milliarden von uns sie nutzen. Unser individueller Fußabdruck ist klein", sagte Christ Priest, einer der Autoren der Studie, dem US-Portal "Verge". "Es ist wirklich wichtig, dass die Service-Anbieter Verantwortung für Maßnahmen übernehmen, die den Gesamt-Fußabdruck reduzieren können, anstatt dass Einzelperson das Gefühl haben, sie müssten sich aus Umweltgründen einschränken."

(ll)

Notre-Dame: Youtube-Algorithmus versagt

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Luke Mockridge im "Fernsehgarten": Anwalt erklärt, was dem Comedian jetzt droht

Link zum Artikel

"Promi Big Brother": Almklausi blamiert sich bei Toastbrot-Frage – dann fliegt er

Link zum Artikel

Luke Mockridge im ZDF-"Fernsehgarten": Plötzlich taucht er wieder auf – und äußert sich

Link zum Artikel

Nazi-Familie Ritter mit weiteren Eskapaden – jetzt fährt die Stadt einen harten Kurs

Link zum Artikel

"Bachelorette": Nach dieser Folge ist es klar – ER bekommt die letzte Rose

Link zum Artikel

Millionensumme zeigt, in welchen Sphären Helene Fischer schwebt

Link zum Artikel

Vom Problemschüler zum Jura-Studenten: An Dennis hat früher niemand geglaubt

Link zum Artikel

Erzieherin: "Was viele Kollegen in Kitas tun, ist eigentlich Kindesmisshandlung"

Link zum Artikel

Miese Götze-Meldung lässt Fans wüten: "Mein Herz blutet"

Link zum Artikel

Almklausi kollabiert bei "Promi Big Brother" – Sat.1 wird scharf kritisiert

Link zum Artikel

Jede Menge Regelverstöße bei "Promi Big Brother" – doch der Sender ahndet das nicht

Link zum Artikel

Coutinho verrät seine Lieblingsposition – und bringt die Bayern damit in ein Dilemma

Link zum Artikel

Nach Tod von Ingo Kantorek: RTL 2 schneidet einige Szenen aus "Köln 50667"

Link zum Artikel

Segler-Paar über Gretas Segelreise: "Als würde man sich in eine Rakete setzen"

Link zum Artikel

"Promi Big Brother": Zlatko ist raus – warum er scheiterte und was er über Jürgen sagt

Link zum Artikel

Wie Salihamidzic die Transfers des FC Bayern vergeigte – und die Spieler dies ausnutzten

Link zum Artikel

"Promi BB": Kollege von Bewohnerin stirbt – so wird Janine vom Tod erfahren

Link zum Artikel

Warum der FC Bayern derzeit an sich selbst scheitert – und was das mit Sané zu tun hat

Link zum Artikel

Kuss bei "Promi Big Brother" war peinlich? Von wegen: Hier kommt Stalker Joey Heindle

Link zum Artikel

BVB-Doku auf Amazon zeigt Trauma des Anschlags – so nah waren wir noch nie dran

Link zum Artikel

Heidi Klum postet Grotten-Foto – und muss nach Shitstorm den Beitrag ändern

Link zum Artikel

Perisic richtet Worte an Sané – und erklärt, was er nach dem Bayern-Anruf tat

Link zum Artikel

Warum Whatsapp für das iPhone massiv überarbeitet werden muss

Link zum Artikel

FC Bayern stellt Perisic auf Instagram vor – viele Fans sind wütend

Link zum Artikel

"Promi Big Brother": Beliebter Kandidat sollte keine Sendezeit bekommen

Link zum Artikel

"Steh da wie ein Spacko" – Lena Meyer-Landrut kotzt sich bei ihren Fans aus

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Pewdiepie wirbt auf Youtube für die App "Nimses" & die Piraten warnen davor

Seine Name ist Mark und er wirkt, als stamme er aus einem Spott für eine religiöse Sekte. Mark ist ein animierter Avatar und im Werbe-Video der neuen Social-Media-App "Nimses" erklärt er seinen Zuschauern, er sei so "wasted" wie seine ganze Generation, sprich: "am Ende". Nur die App Nimses könne ihm helfen, wieder Herr seiner selbst zu werden. Zum "Engel", wie es am Ende des Videos heißt.

Weird? Richtig, noch mehr Aufmerksamkeit als Mark aber bekam vergangene Woche ein anderer, wesentlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel