International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Bild: twitter.com/marymccormack

Ihr wolltet immer mal einen Tesla in Flammen aufgehen sehen? Bittesehr!

17.06.18, 14:52 18.06.18, 10:48

Ein Auto, das einfach so, ohne Vorkommnisse in Flammen aufgeht? Schwer vorstellbar.

Bei einem Tesla offenbar nicht so sehr: US-Schauspielerin Mary McCormack hat am Samstag auf Twitter ein Video geteilt, auf dem zu sehen ist, wie der Tesla ihres Ehemannes in Flammen aufgeht.

Hier das Video:

In dem Tweet stellt McCormack klar, dass es zu keinem Unfall vorab gekommen war, das Auto habe einfach nur im Verkehr im Santa Monica Boulevard in Los Angeles gestanden.

Tesla ist in den vergangenen Monaten immer wieder durch Probleme bei der Produktion und Auslieferungen aufgefallen. Auch wegen diverser Unfälle des Autopilots kam CEO Elon Musk des Öfteren in Erklärungsnot.

Im watson-Test klappte allerdings alles ganz gut:

Zuletzt musste Inhaber und Gründer Elon Musk zahlreiche Mitarbeiter entlassen und forderte seine eigenen Angestellten zu "radikalen Verbesserungen" auf. Den aktuellen Vorfall wolle man jetzt aufarbeiten, teilte das Unternehmen mit.

(yp)

Mehr zum Thema Auto? Hier:

Die Mehrheit der Deutschen fordert einen Fahrrad-Führerschein – und du?

"Die machen nur Geld damit" und 4 weitere Mythen über den Blitzmarathon im watson-Check

So funktioniert der (noch!) legale Handel mit Punkten aus Flensburg

Jeder Dritte fällt durch die Führerscheinprüfung – Tendenz steigend

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So funktioniert der (noch!) legale Handel mit Punkten aus Flensburg

Privat kennt man sicher jemanden, der es schon mal gemacht hat: Punkte in Flensburg für einen Bekannten übernehmen. Aber der Handel mit den unliebsamen Blitzer-Überbleibseln floriert inzwischen auch im Internet. 

Händler werben online damit, die Strafen für Kunden zu übernehmen, die sich keine weiteren Punkte mehr leisten können. Verboten ist das in Deutschland bislang nicht.

Watson erklärt, was es mit diesem Geschäft auf sich hat und fragt zwei der Händler, wie sie zu ihrem seltsamen …

Artikel lesen