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FILE  - In this Dec. 13, 2016 file photo, an Uber driverless car is displayed in a garage in San Francisco. Uber suspended all of its self-driving testing Monday, March 19, 2018, after what is believed to be the first fatal pedestrian crash involving the vehicles. The testing has been going on for months in the Phoenix area, Pittsburgh, San Francisco and Toronto as automakers and technology companies compete to be the first with the technology. Uber's testing was halted after police in a Phoenix suburb said one of its self-driving vehicles struck and killed a pedestrian overnight Sunday. (AP Photo/Eric Risberg, File)

Seit den Unfällen stehen die selbstfahrenden Autos in der Garage. Bild: AP

Uber einigt sich mit der Familie des Roboterwagen-Unfallopfers

Am 18. März überfuhr im US-Bundesstaat Arizona ein selbstfahrendes Uber-Fahrzeug eine Fußgängerin. Sie starb.

Uber hat sich mit den Hinterbliebenen der Frau, die jüngst bei einem Unfall mit einem Roboterwagen ums Leben kam, auf einen Vergleich geeinigt. Die Angelegenheit sei beigelegt, teilte die Anwältin der Familie am Donnerstag mit. Details der Vereinbarung mit dem Fahrdienstvermittler wurden nicht genannt.

Die Tochter und der Ehemann der Verunglückten würden sich nicht weiter dazu äußern, erklärte ihre Anwältin Cristina Perez Hesano. Von Uber gab es zunächst keine Stellungnahme. Der Roboterwagen hatte die 49-Jährige am 18. März bei einer nächtlichen Testfahrt in der Stadt Tempe im US-Bundesstaat Arizona überfahren.

Am vergangenen Freitag raste dann in Kalifornien ein Tesla in eine Leitplanke – der Fahrer kam bei dem Unfall ums Leben

Beide Fälle heizten die Sicherheitsdebatte um autonomes Fahren an und bringen Uber und Tesla unter Druck. Uber setzte nach dem tödlichen Unfall alle Fahrten mit seinen Roboterwagen aus.

(hd/ dpa)

"Würdet ihr euch in ein autonomes Fahrzeug setzen? Schreibt uns!"

Einigung auf den letzten Drücker: Gibraltar tritt Schengen-Raum bei

Spanien und Großbritannien haben sich nur wenige Stunden vor Fristablauf darauf geeinigt, einen harten Brexit für Gibraltar zu vermeiden und das Gebiet in den Schengen-Raum mit offenen Grenzen aufzunehmen. Die spanische Außenministerin Arancha Gonzalez Laya zeigte sich am Donnerstag in Madrid sichtlich erleichtert. Denn mit der Grundsatzvereinbarung wurde vermieden, dass die Grenze zwischen Spanien und Gibraltar am Südzipfel der Iberischen Halbinsel ab dem 1. Januar 2021 zu einer …

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