"Game of Keks" – so sieht es aus, wenn das "GoT"-Intro aus Keksen bestehen würde

04.04.2019, 08:3604.04.2019, 08:38

Die Werber des US-Senders HBO laufen in diesen Tagen offensichtlich zur Höchstform auf. Kein Wunder, die Zeit drängt: Schließlich startet am 14. April die erste Folge der finalen achten Staffel des Welthits "Game of Thrones".

  • Da, daa, dadadada, da – die Einführungssequenz der HBO-Sendung dürfte jedem "Game of Thrones"-Fan ein Begriff sein.
  • Nun ist ein neues Intro erschienen – und zwar in ungewohntem keksigen Look. Dahinter steckt eine Kooperation von HO mit dem Kekse-Hersteller Oreo.

Schau doch am besten selbst rein:

Die Sequenz zeigt "eine animierte Landschaft, die vollständig aus 2.750 OREO-Cookies besteht". Na, lecker...

Währenddessen haben die echten "Game of Thrones"-Stars am Mittwoch die Premierengala zur finalen "GoT"-Staffel besucht.

Emilia Clarke schien durchaus erleichtert, dass die langen Dreharbeiten mit ihrer Daenerys Targaryen endlich abgeschlossen sind.

Emilia Clarke arrives on the red carpet at the Season 8 premiere of Game of Thrones at Radio City Music Hall on April 3, 2019 in New York City. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY NYP20190403564 JOHNx ...
imago

Maisie Williams und Sophie Turner spielen die Stark-Schwestern Arya und Sansa – und waren auch bei der Premiere quasi schon familiär.

Maisie Williams and Sophie Turner arrives on the red carpet at the Season 8 premiere of Game of Thrones at Radio City Music Hall on April 3, 2019 in New York City. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY  ...

Doch eine fehlte... Cersei Lannister-Darstellerin Lena Headey musste krank das Bett hüten – schickte aber Grüße an die Fans:

(pb)

"Du bist mir nicht egal, aber wichtig bist du mir auch nicht" – wenn ich auch nach dem 20. Date einfach nichts fühle
"He said, she said" – die Dating-Kolumne von watson

Das Résumé eines meiner letzten Dates war: "Nett" – das war’s auch schon. Er war ein lustiger Typ. Wir haben uns drei Stunden lang gut unterhalten, er sah gut aus, brachte Bier mit. Rein objektiv betrachtet war also an diesem Mann nichts falsch, aber leider auch nichts richtig – zumindest nicht für mich.

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