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Sparkassen-Kunden im Visier von perfidem Betrug

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Die Sparkasse hat ab 2023 ein neues Angebot für Kund:innen.Bild: dpa / Hauke-Christian Dittrich
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Verbraucherzentrale warnt Sparkassen-Kunden vor perfider Betrugsmasche

17.12.2022, 10:43
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Anfang 2023 soll das Angebot der Sparkasse ausgeweitet werden. Kund:innen sollen ab dann die sogenannten revolvierenden Kreditkarten nutzen können. Dabei handelt es sich eigentlich um eine ganz normale Kreditkarte. Diese hat jedoch eine zusätzliche Funktion – und bietet den Nutzer:innen den Vorteil der Ratenzahlungen.

Bereits im Dezember 2021 hatte das Zahlungsdienst-Unternehmen SIA über die geplante Kooperation mit S-Kreditpartner, die zur Sparkassen-Finanzgruppe gehören, bei der Einführung der neuen Karte informiert. Für diese "FlexiGeld"-Karte wird eine App eingeführt. Versprochen wurde, "ein nahtloses Zahlungserlebnis zu bieten und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten", hieß es in der Pressemitteilung.

Betrüger legen Fokus auf revolvierende Kreditkarte, um Daten abzugreifen

Bis die revolvierende Kreditkarte genutzt werden kann, dauert es jetzt nicht mehr lang. Diese Tatsache haben sich Betrüger:innen zu Nutzen gemacht und verschicken im Moment Phishing-E-Mails. Die Verbraucherzentrale warnt vor dieser Betrugsmasche. Denn die Betrüger:innen wollen sensible Daten von den Sparkassen-Kund:innen abgreifen.

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Anfang 2023 können Sparkassen-Kund:innen die neue Kreditkarte nutzen.Bild: dpa / Christin Klose

In einer Phishing-Mail mit dem Betreff "Die revolvierende Kreditkarte" legen sie den Fokus auf die nahende Einführung. Sie fordern die Empfänger:innen der E-Mail auf, eine Identifikation auf der Homepage zu starten, um "diese Kreditkarte mit den richtigen Informationen zu versorgen". Angeblich werde diese auch als Datenabgleich für Kundendaten genutzt. Dann werden die Empfänger:innen aufgefordert, ihre Kundendaten über einen Link-Button bis zum Stichtag, den 31.12.2022, einzugeben.

Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsmasche

Die Verbraucherzentrale rät denjenigen, die eine solche Phishing-Mail bekommen haben, sich nicht von der kurzen Frist aus der Ruhe bringen zu lassen. Außerdem empfehlen sie, "nicht auf den beigefügten Button zu klicken".

"Diese Mail gehört wie immer unbeantwortet in den Spam-Ordner."
Verbraucherzentrale über Phishing-Mail

Es sollte außerdem immer auf die Absenderadresse geachtet werden und bei Unsicherheiten auf der offiziellen Website der Bank nachgesehen werden, heißt es weiter. Die Ansage der Verbraucherzentrale: "Diese Mail gehört wie immer unbeantwortet in den Spam-Ordner."

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Kein Getränk wird in Deutschland – abgesehen von Wasser – mehr getrunken als Kaffee. Rund 167 Liter trinkt eine Person in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Nicht einmal Bier mit rund 90 bis 100 Litern kann das toppen.

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