Instagramerin posiert nach Beauty-Brust-OP - die User flippen aus

21.06.2019, 11:52

Malin Nunez ist eine "Fitnessmom". So nennt sie sich zumindest auf Youtube und Instagram, wo die zweifache Mama ihren gut 500.000 Followern – ratet mal – ja, Fitnesstipps gibt.

Doch vor einer Woche postete sie mal ein etwas anderes Bild auf der Plattform.

Es zeigt sie zweimal. Beide Male im Bikini. Doch mit ganz unterschiedlicher Oberweite:

Nachher, vorher? Oder vorher, nachher?

Anders als man auf den ersten Blick denken könnte, zeigt das linke Bild Malin nicht "nachher". Sondern "vorher". Bevor sie sich die Brustimplantate entfernen ließ.

Sie schreibt dazu:

"Vorher, nachher. Mutter von einem Kind und die Mutter von zwei Kindern. Implantate und keine Implantate."

Ihr Körper habe zwei wunderbare Jungs geschaffen, was sei also schon so schlimm an ein bisschen extra Haut an einigen Stellen.

"Ich bin stolz auf meinen Körper"

Sie sei so besorgt gewesen, wie ihre Brüste ohne die Implantate aussehen würden, aber nun sei sie zufrieden. Denn sie fühlten sich wie ihr echtes Selbst an.

Vielleicht würden viele denken, sie sollten so aussehen wie auf dem linken Bild, um als schön wahrgenommen zu werden.

"Das ist aber falsch!"

"Du entscheidest selbst, was Schönheit ist, niemand anders kann das jemals für dich entscheiden."

Ihr Post würde mittlerweile mehr als 21.000-mal gelikt. Userinnen überschlagen sich schier, um Malin für ihre Offenheit zu loben: "Das ist so schön. Was für inspirierende Worte, so viele Frauen sollten sich das anschauen," schreibt zum Beispiel "farahlinatracy".

"Das schönste Gefühl ist einfach, sich wohl zu fühlen und glücklich zu sein", betont "nissi_nice". Wahre Worte.

Was sagt ihr zu Malins Post?

(gw)

Dr. G-Punkt über den Jungfernhäutchen-Mythos

Bier wird teurer – nur zwei Hersteller machen nicht mit

Der Kasten Bier wird bald 1 bis 1,50 Euro mehr kosten, sagen Branchen-Insider. Denn durch die Corona-Pandemie ist es für die Brauereien wesentlich teurer geworden, Bier herzustellen. Die "Lebensmittel-Zeitung" zitiert dazu Veltins-Chef Michael Huber, der die Preissteigerungen an höheren Kosten für Strom, Logistik, Rohstoffen und Kronkorken festmacht. Führende Brauereien wie Krombacher, Bitburger, Radeberger und Veltins haben deshalb schon angekündigt, ihre Preise im Frühjahr zu erhöhen.

Zur Story