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Die Schwangerschaft und Baby Sussex alles nur #FakeNews? bild: montage/imago&twitter

Fake-Schwangerschaft und Auswandern: 5 absurde Theorien um Baby Sussex

Der Geburtstag von Baby Sussex, Montag, der 6. Mai, war für Royal-Fans ziemlich nervenaufreibend.

Innerhalb weniger Minuten prasselten gegen Nachmittag die Meldungen nur so über die sozialen Medien und das Internet herein: Um 15:01 deutscher Zeit verkündete das Königshaus, dass Herzogin Meghan in den Wehen liege. Nicht einmal eine Stunde danach hieß es dann, dass der königliche Nachwuchs bereits auf der Welt sei – und das eigentlich schon seit 6 Uhr morgens.

Nach der monatelangen Geheimniskrämerei und diesem nun wirklich sehr verwirrenden Geburtsprotokoll ist es also kein Wunder, dass immer wieder Theorien in Umlauf gebracht werden, was nun geschehen wird, wo Baby Sussex endlich das Licht der Welt erblickt hat.

Das fängt bei Namengerüchten an und hört bei potentiellen Auswanderungen auf... wir haben euch einmal die fünf absurdesten Theorien rund um Baby Sussex zusammengefasst.

Könnte Baby Sussex wie ein US-Präsident heißen?

Wir wissen jetzt, dass Baby Sussex ein Junge ist. Was wir noch nicht wissen, ist allerdings wie der Name dieses Jungens lauten wird.

Traditionell geht es in den Wettbüros rund um die Geburt royalen Nachwuchses heiß her. So auch dieses Mal. Und auch, wenn die Top 4 Namen Albert, Arthur, Philip und James recht realistisch klingen, kratzt man sich bei anderen potentiellen Namen schon am Kopf.

So soll es laut Medienberichten tatsächlich viele Menschen gegeben haben, die auf Donald oder Barack als Name für Baby Sussex Geld gesetzt haben.

FILE PHOTO: U.S. President Donald Trump (L) greets former Vice President Joe Biden and former President Barack Obama after being sworn in as the 45th president of the United States on the West front of the U.S. Capitol in Washington, U.S., January 20, 2017.   REUTERS/Lucy Nicholson/File Photo

Ist einer der beiden wirklich bald Namensvetter des jüngsten Royals? Bild: imago

Zwar bricht Herzogin Meghan ja gerne mit den alteingesessenen Traditionen des Königshauses, allerdings ist es schon fraglich, ob sie ihrem Kind den selben Namen wie einem US-Präsidenten geben möchte. Gerade Donald Trump gilt ja weder in Großbritannien, noch sonst wo als der größte Sympathieträger und ist somit vielleicht nicht der beste Namensvetter für das royale Baby.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hingegen ist mit Prinz Harry befreundet – und war einer der ersten, die zum royalen Nachwuchs gratuliert haben. Wir möchten aber dann doch die Behauptung aufstellen, dass auch die Chancen auf einen "Prinz Barack" schlecht stehen.

Harry und Meghan verlassen mit dem Nachwuchs das Land

Royaler Nachwuchs ist nicht nur meist ganz nett anzusehen, er gilt auch stets als potentieller Beliebtheits-Boost für die englische Königsfamilie. Dementsprechend legt das Königshaus, im besonderen die Queen, Wert darauf das Bild einer vereinten, glücklichen Familie nach außen hin zu wahren.

Das steht im krassen Widerspruch mit den Gerüchten, die immer wieder laut werden, dass Harry und Meghan dem englischen Königreich zusammen mit dem siebten Thronfolger im Gepäck den Rücken kehren möchten.

Zahlreiche Fans und Medien beharren darauf, dass Harry und Meghan, auch aufgrund des angeblichen Konflikts mit Kate und William, auswandern wollen würden.

Tatsächlich ist es gut möglich, dass Harry und Meghan für einige Jahre zur Repräsentation des Commonwealth nach Afrika ziehen, aber das wird wohl kaum so kurz nach der Geburt des royalen Nachwuchses passieren.

Das Baby wird ein Vogue-Coverstar

Ja, Herzogin Meghan macht vieles anders als ihre Vorgängerinnen Lady Di und Herzogin Kate.

Trotzdem erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass die 37-Jährige ihr Kind erstmals auf dem Cover der US-amerikanischen "Vogue" präsentieren werde, wie eine Zeit lang gemunkelt wurde. Der britische "Mirror" berichtete sogar von einem Streit zwischen Meghan und der Queen über das Thema.

Später habe ein Vertreter von Herzogin Meghan dem "Mirror" gegenüber die Behauptungen jedoch als "kategorisch falsch" bezeichnet.

Prinz Harry verkündete im "CNN"-Interview am Montag, dass man die frischgebackene Mutter und das royale Baby erstmals am Mittwoch zu Gesicht bekommen werde – und damit meinte er wohl kaum den Erscheinungstermin der nächsten Vogue-Ausgabe.

Die geschlechtsneutrale Erziehung

Neben der Frage wie der Sohnemann jetzt heißt und aussieht, fragen sich die Royal-Fans auch, wie Herzogin Meghan den Spross erziehen wird.

Neben einer veganen Ernährung, kam auch das Gerücht auf, dass Baby Sussex geschlechtsneutral aufwachsen soll. Dies berichtete vor einigen Wochen erstmals die amerikanische Lifestyle-Zeitschrift "Vanity Fair".

Und auch wenn dieses Gerücht seitens des königlichen Palasts bereits nahezu ebenso lange dementiert wurde, hält sich der Mythos hartnäckig.

Herzogin Meghan und ihr (Fake?!-) Babybauch

FILE PHOTO: Meghan, Duchess of Sussex visits Bristol Old Vic in Bristol, Britain, February 1, 2019. Marc Giddings/Pool via REUTERS/File Photo

Hält sie hier nur einen künstlichen Plastikbauch? (Schockierend) viele Menschen denken: Ja Bild: imago

Meghan war nie wirklich schwanger

Das wohl absurdeste Gerücht von allen hält sich bereits seit Bekanntgabe der Schwangerschaft: Meghan war nie schwanger.

Was in den sozialen Medien mittlerweile als das Phänomen "Moon Bump" bekannt ist, ist eine Verschwörungstheorie, auf die auch viele Medien eingegangen sind. Zahlreiche Fotoanalysen, auf denen Meghans Babybauch mal mehr und mal weniger zu erkennen war, sollten als Beweis dienen, dass die gesamte Schwangerschaft nur ein Fake gewesen sei.

Dass die Meldung der Wehen am Montag dann auch noch knapp zehn Stunden nach der wirklichen Geburt des Babys herausgegeben wurde, heizte dieses Gerücht nur weiter an.

Prinz Harry und Herzogin Meghan soll es laut den Theorien Stars wie Kim Kardashian gleich getan und sich eine eine Leihmutter geholt haben. Ah ja.

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