Leben
Supermarkt

Aldi: Youtube-Star Julien Bam entwirft Modekollektion für Discounter

Julien Bam bei der Bad Boys for Life Deutschlandpremiere im Zoo Palast in Berlin am 07.01.2020 *** Julien Bam at the Bad Boys for Life German premiere at Zoo Palast in Berlin on 07 01 2020
Bild: imago images
Supermarkt

Youtube-Star Julien Bam entwirft Modekollektion für Discounter

16.01.2020, 21:5516.01.2020, 22:00
Mehr «Leben»

Auf Youtube folgen ihm annähernd sechs Millionen Menschen. Mit seinen Tanz- und Musikvideos begeistert er Woche für Woche die User.

Eher begeisterte. Denn Julien Bam schließt seinen Hauptkanal. Die Entscheidung fiel ihm schwer, sagte er vor einigen Tagen. Seinen Zweitkanal "Bulien Jam" will er aber behalten.

Aber er bleibt uns erhalten – zumindest ein bisschen. Denn Julien ist unter die Modedesigner gegangen, wie so viele. Und bald kannst du ihn quasi auf der Haut tragen. Aber seine It-Pieces gibt es nicht etwa super exklusiv in irgendeiner Boutique, sondern beim Discounter Aldi-Süd, wie er auf seinem Instagram-Kanal seinen über 4,2 Millionen Fans verkündete.

Angelehnt an seine Breakdancer-Vergangenheit sehen auch die Kleidungsstücke danach aus. Es gibt also lässige Jogginghosen, Wollmützen und simple Shirts. Cool präsentiert von Julien Bam persönlich – mit wunderbaren Tanz-Moves.

Und die Marke? Klar, es prangen auf jedem Stück sein Name oder seine Initialen, aber es ist mehr oder weniger No Name. "No brand needed" heißt die Marke. Damit wolle Bam dem Markendruck entgegenwirken, dem junge Menschen zunehmend ausgesetzt sind, heißt es in einer Mitteilung des Discounters. "Ich bin der Meinung, ein Designerlogo macht noch längst keinen coolen Style aus", erklärte der 31-Jährige.

Erhältlich ist die Kollektion ab dem 27. Januar.

(lin)

Urlaub: Forscher warnen vor Erdbeben und Vulkanausbrüchen in Reiseregionen

Sie ist bereits im vollen Gange, die Urlaubssaison. Reisende ziehen los, um es sich, vorwiegend an Stränden, bequem zu machen. Und obwohl die Nordsee und Ostsee diesbezüglich bereits einiges zu bieten haben, zieht es einen Großteil der deutschen Urlauber:innen etwas weiter weg, zum Beispiel in die Mittelmeerregion.

Zur Story