Gemeinsam gegen den Klimawandel: sich zu engagieren heißt, aktiv zu werden. (Symbolbild)
Gemeinsam gegen den Klimawandel: sich zu engagieren heißt, aktiv zu werden. (Symbolbild) Bild: E+ / LordHenriVoton
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Das weltweite Crowdfunding-Filmprojekt "The story of a new world" sucht nach Lösungen für die Klimakrise

01.08.2021, 12:23

Flutkatastrophen, starke Hitzewellen und Trockenheit belasten aktuell Länder und Städte der ganzen Welt. Die Extremwetterereignisse kehren in immer geringeren Zeitabständen und dafür mit steigender Intensität wieder. Der Klimawandel ist greifbar und der Drang, etwas dagegen zu tun, wächst insbesondere bei der jungen Generation.

Trotz Ambitionen, sich zu engagieren, liegen oftmals zu wenige Informationen vor, wie genau sich der Klimawandel äußert, was die Folgen sind und was man dagegen tun kann. An dieser Schnittstelle setzt der Film "Story of a new world" an. Das mediale Kunstwerk, das als gemeinschaftliches Projekt aus einer Crowdfundig-Aktion finanziert wurde, soll im nächsten Jahr in die Kinos kommen.

Ein Dokumentarfilm, der nach Lösungsansätzen sucht

Der Film lief unter der Regie von Carl A. Fechner („Hollywood International Independent Documentary Winner“) und Johanna Jaurich („Best Woman Filmmaker“) und ist eine Produktion der deutschen Filmgesellschaft fechnerMedia. Das Film-Unternehmen unterstützt damit ein weiteres Mal ein Dokumentarfilmprojekt zum Thema nachhaltiger Wandel und des Anreizes zu politischem Handeln.

Der Film gibt eine fiktionale Geschichte wieder, die auf vier verschiedenen Kontinenten dieser Erde spielt. Verkörpert werden die Darstellerinnen und Darsteller sowohl von Schauspielerinnen und Schauspielern als von echten Personen, die positive Beispiele eines klimaneutralen Verhaltens und Lebens präsentieren.

Die Produktion gestaltet sich außerdem als ganzheitlich nachhaltiges Projekt. Neben der Motivation zu klimabewusstem Verhalten, wird auch am Filmset Nachhaltigkeit groß geschrieben. Die durch Flüge verursachten Emissionen werden gänzlich ausgeglichen und die Filmteams möglichst klein gehalten und erst vor Ort engagiert. So werden die Umweltbelastungen durch den Dreh möglichst gering angesetzt.

Die Idee ist es, mit dem Film eine möglichst breite Masse zu erreichen, aufzuklären und zu einem klimagerechteren Handeln zu motivieren. Zu diesem Zweck unterstützen auch Botschafterin Luisa Neubauer und Botschafter Eckhart von Hirschhausen das Projekt. Wer sich bereits jetzt ein Ticket kauft, ermöglicht vier weiteren Personen auf der südlichen Hälfte des Globus freien Eintritt in den Film. Denn die Aufklärung soll sich über die ganze Welt ziehen, da nur im Miteinander eine wirkliche Veränderung stattfinden kann.

(lmk)

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