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Leroy Sane (Manchester City), JULY 27, 2019 - Football / Soccer : EUROJAPAN CUP 2019 match between Yokohama F Marinos 1-3 Manchester City FC at Nissan Stadium in Kanagawa, Japan. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY (108697241)

Leroy Sané will laut Bericht noch immer zum FC Bayern. bild: imago images / AFLOSPORT / fc bayern / unsplash / watson montage

Bericht: Darum kam der Sané-Wechsel ins Stocken

Das Gerücht, dass Manchester City-Star Leroy Sané noch immer oben auf dem Wunschzettel des FC Bayern steht, existiert schon eine ganze Weile. Im Sommer hatte der Rekordmeister zwar mit Coutinho und Perisic erstmal zwei andere Flügelstürmer verpflichtet. Aber angeblich ist Sané nicht weg vom Fenster für die Bayern.

Wie die "Sport Bild" jetzt berichtet, will der Nationalspieler ebenfalls unbedingt nach München wechseln. Er soll bei den Bayern "auf höchster Ebene persönlich" seinen Wechselwunsch hinterlegt haben. Dem Bericht zufolge hat sich auch sein aktueller Arbeitgeber Manchester City damit abgefunden, dass Sané seinen Vertrag nicht verlängert. Der Klub halte bereits Ausschau nach einem Ersatz.

Leroy Sane (Manchester City), JULY 27, 2019 - Football / Soccer : EUROJAPAN CUP 2019 match between Yokohama F Marinos 1-3 Manchester City FC at Nissan Stadium in Kanagawa, Japan. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY (108697083)

Sané steht kurz vor seinem Comeback nach längerer Verletzungspause. bild: imago images / AFLOSPORT

Woran hakt es bei dem Deal also noch?

Nach "Bild"-Informationen hätte Sané schon im Winter an der Säbener Straße sein können, jedoch wechselte der 24-jährige zum 31. Dezember 2019 statt des Vereins seinen Berater. Offenbar hat der Vertrag mit dem alten Berater eine Kündigungsfrist von drei Monaten, was laut der Zeitung bedeutet: Bis zum 1. April darf der neue Berater keine Verhandlungen führen.

Der Grund für die Trennung von seiner alten Beratung durch die Agentur von David Beckham war, so berichtet es die "Bild", dass sein Berater weder zu Manchester City noch zu den Bayern einen richtigen Draht aufbauen habe können. Für die Bayern-Bosse bedeutet der Wechsel, dass alles neu verhandelt werden muss.

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