David Raum, Anton Stach, Jonas Hofmann, Julian Brandt, Leon Goretzka, Benedikt Hoewedes, Antonio Ruediger und Nicklas Dietrich (Deutschland) (von links). GES/ Fussball/ Training der Nationalmannschaft ...
Borussia Dortmund würde mit David Raum (erster von links) gerne die Baustelle auf der Linksverteidiger-Position schließen. Bild: GES-Sportfoto / Markus Gilliar

Für 30 Millionen Euro? BVB offenbar heiß auf Hoffenheims David Raum

15.06.2022, 07:23

Eindrucksvoll ist Linksverteidiger David Raum in der vergangenen Bundesligasaison der Durchbruch gelungen. Der Hoffenheimer, der ablösefrei von Greuther Fürth verpflichtet wurde, kam in 32 Bundesligapartien auf drei Tore und starke dreizehn Vorlagen.

Spitzenwerte, die Raum nicht nur zum torgefährlichsten Verteidiger der Liga machen, sondern ihm auch einen Platz in der deutschen Nationalmannschaft bescherten. Im System von Trainer Hansi Flick ist der 24-Jährige inzwischen eine feste Größe.

Dortmund soll schon angeklopft haben

Auch Borussia Dortmund ist Raums steile Entwicklung nicht verborgen geblieben. Laut Sky will der BVB den Shootingstar unbedingt verpflichten, es soll sogar schon erste Gespräche gegeben haben. Mit Raphael Guerreiro und Nico Schulz haben die Dortmunder nämlich zwei äußerst verletzungsanfällige Linksverteidiger, denen die BVB-Bosse keine Zukunft im Team bescheinigen.

Eine Verpflichtung Raums könnte sich aber schwierig gestalten. Schließlich läuft sein Vertrag bei der TSG Hoffenheim noch bis 2026. Dementsprechend kostspielig wäre es für Dortmund, ihn aus seinem bestehenden Arbeitsverhältnis herauszukaufen. Die Rede sind von 30 Millionen Euro Ablöse. Dem Vernehmen nach ist das den Dortmundern aktuell zu viel.

Moukoko soll sich für Verbleib entschieden haben

Sky vermeldet auch, dass BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko wohl bleiben möchte. Der 17-Jährige machte kürzlich Schlagzeilen, weil er bei den laufenden Vertragsverhandlungen angeblich ein den Dortmundern zu hohes Gehalt verlangte. Der neue Trainer Edin Terzic soll aber eine hohe Meinung von Moukoko haben. Womöglich verspricht sich der Stürmer unter ihm mehr Einsatzzeiten als in der vergangenen Saison.

(nik)

Max Kruse enthüllt: Wieso sein Wechsel zu Jürgen Klopp und Liverpool scheiterte

Für Skandal-Nudel Max Kruse war 2022 wieder ein Schlagzeilen-Jahr: Erst verabschiedete er sich im Januar überraschend vom 1. FC Union Berlin und heuerte beim abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg an. Unter Trainer und Buddy Florian Kohfeldt klappte dann tatsächlich der Klassenerhalt.

Zur Story