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Das sind die Nominierten für den Ballon d'Or – ohne Deutsche

Kein deutscher Fußballer ist unter den 30 Nominierten für den Ballon d'Or. Das sind die möglichen Preisträger für die Weltfußballer-Auszeichnung des französischen Fachmagazins "France Football":

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Haben alle drei berechtigte Hoffnungen auf den Ballon d'Or: Mo Salah, Luka Modric und Eden Hazard.  Bild: imago sportfotodienst

Sergio Aguero - Manchester City
Alisson Becker - FC Liverpool, ehemals AS Roma
Gareth Bale - Real Madrid
Karim Benzema - Real Madrid
Edinson Cavani - Paris Saint-Germain
Thibaut Courtois - Real Madrid, ehemals FC Chelsea
Cristiano Ronaldo - Juventus Turin, ehemals Real Madrid
Kevin De Bruyne - Manchester City
Roberto Firmino - FC Liverpool
Diego Godin - Atletico Madrid
Antoine Griezmann - Atletico Madrid
Eden Hazard - FC Chelsea
Isco - Real Madrid
Harry Kane - Tottenham Hotspur
N'Golo Kanté - FC Chelsea
Hugo Lloris - Tottenham Hotspur
Mario Mandzukic - Juventus Turin
Sadio Mané - FC Liverpool
Marcelo - Real Madrid
Kylian Mbappé - Paris Saint-Germain
Lionel Messi - FC Barcelona
Luka Modric - Real Madrid
Neymar - Paris Saint-Germain
Jan Oblak - Atletico Madrid
Paul Pogba - Manchester United
Ivan Rakitic - FC Barcelona
Sergio Ramos - Real Madrid
Mohamed Salah - FC Liverpool
Luis Suarez - FC Barcelona
Raphael Varane - Real Madrid

Aus der Bundesliga ist kein Profi dabei. 2017 hatte Ronaldo zum fünften Mal den Titel erhalten. Die Sieger werden in diesem Jahr am 3. Dezember bekanntgegeben.

Erstmals wird in diesem Jahr auch der Ballon d'Or der Frauen vergeben. In Dzsenifer Marozsan von Olympique Lyon könnte auch eine deutsche Fußballerin ausgezeichnet werden. Die 26-Jährige zählt zu den 15 Nominierten. Den besten U21-Nachwuchsspieler kürt "France Football" mit der "Kopa Trophy". Auch in dieser Kategorie ist der 19 Jahre alte Mbappé nominiert – genau wie der US-Amerikaner Christian Pulisic von Borussia Dortmund.

"France Football" vergibt den Ballon d'Or (französisch für Goldener Ball) bereits seit 1956. Die Auszeichnung ist inzwischen wieder unabhängig von der FIFA - seit 2016 veranstaltet der Weltverband wieder eine eigene Wahl zum Weltfußballer des Jahres.

(tl/dpa)

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