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Leroy Sané dribbelt auf dem Trainingsplatz.Bild: imago images / Xinhua

Leroy Sané dankt Bayern-Sportchef Salihamidzic: "Sehr große Rolle gespielt"

22.07.2020, 16:13

Leroy Sané hat die Bedeutung von FC-Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic für seinen Wechsel von Manchester City nach München betont. "Hasan Salihamidzic und sein Konzept haben eine sehr große Rolle gespielt. Er stand vom ersten Moment an hinter dem Transfer und hat sich durch nichts beirren lassen. Dafür bin ich dankbar", sagte der 24 Jahre alte Nationalspieler in einem Interview der "Sport Bild" (Mittwoch). "Er hat mir aufgezeigt, wie der Verein arbeitet, welche Mannschaft er im Kopf hat, wie der Weg aussieht."

Sané unterschrieb Anfang Juli einen Fünfjahresvertrag an der Säbener Straße, schon im vergangenen Sommer waren die Bayern hinter dem Ex-Schalker her. "Es hat wirklich alles länger gedauert. Darum kann ich auch verstehen, wenn das für die Fans vielleicht sogar irgendwann nervig wurde. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass es endlich geklappt hat", sagte Sané dem Magazin weiter.

Er verzichtete darauf, mit Manchester City an den verbleibenden Partien in der Champions League teilzunehmen und trainiert bereits in München. "Ich will in Ruhe ankommen, eine Bleibe finden, mich auf das neue Kapitel in meiner Karriere vorbereiten und dann voll durchstarten", sagte er. Bei einem Wechsel erst im August wäre die "Vorbereitung sehr kurz ausgefallen".

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Hasan Salihamidzic träumt auch vom Champions-League-Titel.Bild: ap / Martin Meissner

Seinem neuen Klub traut er beim Final-Turnier in Portugal den Titel zu und will in der kommenden Saison dann selbst in der Königsklasse auftrumpfen. "Ich sehe definitiv eine realistische Chance, mit Bayern die Champions League zu gewinnen", sagte Sané.

(as/dpa)

WM 2022: Nach Debakel in Katar – Bundesliga-Legende verspottet DFB-Star

Mit einem 9:2 (oder 8:1) hätte die DFB-Elf das WM-Achtelfinale aus eigener Kraft noch erreichen können. "Es wäre sehr vermessen und respektlos Costa Rica gegenüber, davon auszugehen, dass wir acht Tore schießen", hatte Bundestrainer Hansi Flick dieses Szenario im Vorfeld abgetan. Letztendlich standen für Deutschland ganze 32 Torschüsse zu Protokoll, eine effektivere Offensive hätte also die nötigen Tore erzielen können.

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