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Soccer Football - Champions League - Bayern Munich Press Conference - Stamford Bridge, London, Britain - February 24, 2020   Bayern Munich's Joshua Kimmich during the press conference   Action Images via Reuters/Matthew Childs

Nationalspieler Joshua Kimmich. Bild: reuters

Gegen Rassismus: Kimmich sieht Fußball in der Pflicht

Nationalspieler Joshua Kimmich von Bayern München sieht den Fußball im Kampf gegen Rassismus gefordert. "Ich habe das Gefühl, dass der Fußball eine große Reichweite und eine sehr große Chance hat, um sich klar gegen Rassismus auszusprechen. Ich glaube, wenn so etwas passiert, sollte jeder seine Stimme erheben. Der Fußball ist eine große Chance, dagegen anzukämpfen", sagte der 25-Jährige vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Sky) beim FC Chelsea.

Werte wie "Toleranz, Respekt, Vielfalt sind im Fußball völlig normal", sagte Kimmich. Sein Nationalmannschafts-Kollege Antonio Rüdiger vom FC Chelsea war am Wochenende einmal mehr Ziel rassistischer Angriffe gewesen. Er hatte sich danach verzweifelt geäußert. "Ich hoffe nicht, dass der Rassismus gewonnen hat", sagte Kimmich dazu: "Wir müssen Toni unterstützen."

(sid/lin)

Sekundenlange Stille: Reiner Calmund kämpft in TV-Interview mit den Tränen

"Wir haben eine Prinzessin aus dem Waisenhaus adoptiert", sagt Reiner Calmund stolz. Der ehemalige Fußballfunktionär ist inzwischen 72 Jahre alt und erzählt in der Sendung "Meine Geschichte – das Leben des Reiner Calmund" auf Sky Sport News emotional von seiner Adoptivtochter Nicha.

Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Calmund und seine Frau Sylvia das Mädchen aus Thailand adoptiert haben. Eine Frage, die ihm Sky-Moderator Riccardo Basile dazu nun stellte, setzte Calmund jedoch sichtlich zu.

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